Chance oder Bedrohung? - Sieben Thesen zu Weblogs
11.01.2005 | Blogging | 3 Kommentare | Print

Im Agenturblog schlägt Oliver Reality-Surfing – Sieben Thesen über Weblogs von
Lars-Christian Cords (Partner fischerAppelt Kommunikation, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München) an die Blogwand. Der komplette Text der sieben Thesen ist im PRPortal zu lesen:
Reality Surfing - sieben fischerAppelt-Thesen über Weblogs, Frühwarnsysteme und Kommunikation
- Strohfeuer oder Revolution?
Der Blogging-Trend wird die öffentliche Kommunikation in 2005 nachhaltig verändern. - Anarchie oder Demokratie?
Weblogs weichen die traditionellen Grenzen zwischen formeller und informeller Kommunikation auf. - Gerüchteküche oder Aufklärung?
Die informelle Verbreitung und Schnelligkeit von Weblogs kann zur Verstärkung von Unternehmenskrisen beitragen, als Frühwarnsystem eingesetzt aber auch das Krisenmanagement optimieren. - Digitales Grundrauschen oder gezielter Dialog?
Weblogs bieten neue Chancen für Meinungsforschung und Unternehmenskommunikation. - Radarcontrol oder Overflow?
Weblogs stellen die Medienbeobachtung und Medienanalyse für Unternehmen vor neue Herausforderungen. - Blog-Solo oder Corporate Symphonie?
Als neues Kommunikationstool müssen Corporate Weblogs in die Kommunikationsstrategie eingebettet werden! - Neue Nebelkerzen oder Transparenz?
Corporate Weblogs werden nur dann erfolgreich sein, wenn sie sich offen und glaubwürdig dem Dialog stellen.
Paradigmenwechsel - rücken Blogs in den Fokus der Medien? titelte Oliver Wagner im Agenturblog gerade erst? Thomas Gigold nennt den Artikel von fischerAppelt (PR-Agentur des Jahres 2004) bedeutungsschwanger. Der PRBlogger spricht von Positiver Medienresonanz und verweist auf Siegfried Hirsch, der sich auf IT-Frontal sicher ist:
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Kommentare und verweisende Trackbacks
zum Beitrag: Chance oder Bedrohung? - Sieben Thesen zu Weblogs
Kommentare
1 | Björn schreibt am 11.01.2005, 10:25:
Bloggen wird definitiv Mainstream. Nicht nur, weil es in den USA (mal wieder) vorgemacht wird. Nein sondern auch, weil es extrem viel Sinn macht. Weblogs i.V.m. RSS bieten gute Möglichkeiten, der Informationsflut Herr zu werden.
Viele Artikel der letzten Zeit zeigen eines. Weblogs können mächtig sein. Einige scheinen sogar Angst davor zu haben. Anders sind geistige Ausrutscher wie "99% sind Müll" nicht zu erklären.
2 | Thomas Fruetel schreibt am 12.01.2005, 11:53:
Es wird zwar zur Zeit überall propagiert, 2005 würde das Jahr der Blogs in Deutschland, aber zum Mainstream ist es noch ein weiter Weg. Ich würde vermuten, dass bestimmt 80% der Deutschen keine Ahnung haben, was ein Blog überhaupt ist. Und Mainstream Medien bemühen sich, wenn sie denn über das Thema schreiben, dieses möglichst unspannend darzustellen, wie die Bild hier eindrucksvoll demonstriert.
3 | Jörg schreibt am 12.01.2005, 12:31:
Hallo Thomas, hast Du mal in Lesen von Weblogs in Deutschland & USA geschaut? Wenn Du es gerade ansprichst, was verstehen wir denn unter »Mainstream« eigentlich konkret? Denke mal, da hat jeder so seine eigene Vorstellung, oder?
Was das Bild betrifft, zeigt sich hier wieder mal das Potenzial der Medien, entweder eine Maus auf die Größe eines Elefanten aufzublasen oder einen Riesen ganz klein aussehen zu lassen.
Folgende Weblogs verweisen auf diesen Beitrag:
» | augenmerk agenturblog.de am 15.01.05 01:40
Reality Surfing - nachgefragt bei Lars Cords
Unter dem Titel „Reality Surfing“ veröffentlichte Lars Cords, Partner der PR Agentur fischerAppelt seine 7 Thesen über Weblogs. Diese haben (erwartungsgemäß) in der deutschen Blogodpähre Ihre Kreise gezogen und wurden hier, hier, hier, hier, h... Weiterlesen »
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