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<title>einfach persoenlich Weblog - Kommentare zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2005-09-08/blogging-typo3-cms-goes-weblog.html</link>
<description> CMS-Systeme werden Weblog-tauglich. Dieser Trend war zu erwarten und ist nur zu logisch. Typo3 goes Weblog mit einer Erweiterung timtab. Blog-Systeme liegen stark im Trend. Sie kaufen in vielen Anwendungen bereits heute CMS-Systemen den Schneid ab. Kleine und flexibele...</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>08 Sep 2005 09:11:21 +0100</lastBuildDate>
<pubDate>16 Mar 2011 10:25:11 +0100</pubDate>
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<title>Von Kemal zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Hallo,</p>

<p>als ich diesen Beitrag gelesen habe dacht ich mich trifft der Schlag. macx hat wohl nie mit Typo3 selbst gearbeitet und will seinen Senf dazu abgeben. Sorry. Mich nervt es wenn Personen einfach vorgefertigte Antworten von anderen &Uuml;bernehmen und nicht &uuml;ber andere Quellen diese hinterfragen.</p>

<p>Jede Anwedung z.B. WordPress, Typo3, Joomla (New-Mamboo, Drupal usw. hat seine Vor-und Nachteile. Die Nachteile von WordPress sind mir noch nicht alle bekannt. Diese w&auml;ge ich gerade aus.</p>

<p>Im vergleich bei den CMS Typo3, Drupal, Joomla behalte ich diese Reihenfolge bei.<br />
Typo3 ist wohl das m&auml;chtigste CMS unter allen frei erh&auml;ltlichen. Berechtigungen wie Zugriff, Rollen Template, Kreativit&auml;t und Flexibilit&auml;t ist hier am gr&ouml;&szlig;ten. Jedes hat seine Vor&amp;Nachteile. Typo3 hat aber die meisten Vorteile. Wer eine Seite aufbauen will, auch wenn es privat ist sollte sich mal &uuml;berlegen wie gross die Seite werden soll. Wenn er nur privat bleiben will dann reicht ein kleines. Wenn er sugsessive ausbauen will, keine Einschr&auml;nkungen von Plugins, Extensions, Modulen haben will sollte gleich auf Typo3 einsteigen.</p>Nat&uuml;rlich: Je mehr es kann, desto mehr muss man Einstellen und an schrauben drehen. Ein Porsche hat nun mal mehr Schrauben als ein Trabi und dennoch fahren beide. Ich fahre lieber Porsche :-), auch wenn ich erst lernen muss wie ich den ersten Gang bei dem Model reinbekomme.In dem Sinne euch allen eine gute Reise.</p><p>Geschrieben von Kemal am 03 Sep 2008 17:48:03 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>03 Sep 2008 17:48:03 +0100</pubDate>
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<title>Von Agentur für Typo3 zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Auch mit Typo3 w&auml;re ein richtiges Blog-System machbar, wenn man sich darauf konzentriert und eines schreiben w&uuml;rde. Ich bin schon am &uuml;berlegen, ob ich nicht evtl. mal anfangen soll, eines zu schreiben.</p></p><p>Geschrieben von Agentur für Typo3 am 13 May 2008 10:29:13 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>13 May 2008 10:29:13 +0100</pubDate>
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<title>Von Daniel zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Auch ich habe erst vor kurzem mit typo3 angefangen und hatte da auch anf&auml;ngliche sorgen.<br />
Doch durch einige gute lehrer und selbsterfahrungen habe ich mich durchgek&auml;mpft.</p>

<p>Es gibt da auch eine Seite wo es darum geht was typo3 schlechter drauf hat und was wordpress da besser macht.</p>

<p>schau sie dir doch mal an, hat gute beitr&auml;ge und gute informationen.</p>

<p>MFG Daniel</p></p><p>Geschrieben von Daniel am 01 Feb 2008 14:26:38 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>01 Feb 2008 14:26:38 +0100</pubDate>
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<title>Von Eddy zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Ich muss euch Recht geben, Typo3 ist nicht das was viele sich vorstellen und entwickelt sich mehr zu einem sehr umfangreichen und gutem System, aber nicht zu eienem Content Management System, denn der Sinn des CMS ist Klar. Eine M&ouml;glchleit den Menschen ohne Programmierkenntnisse zu bieten, Webseiten zu erstellen. Das bietet Typo3 auf keinen Fall, denn sogar Menschen, die ganzes Leben mit Programmieren verbracht haben, brauchen ne Zeit bis sie das System verstehen und damit umgehen k&ouml;nnen. Und mit Typoscript wird das schon zu einer Wissenschaft f&uuml;r sich.<br />
Dabei m&ouml;chte ich Typo3 nicht schlecht machen, und es hat Sinn Typo3 zu benutzen, besonders bei sehr grossen Webseiten mit umfangreichen Informationen.  Fast alle grosse Konzerne benutzen TYPO3 zu Realisierung ihrer Webseiten. Daf&uuml;r ist sehr gut geeignet.<br /><br />
Aber f&uuml;r einen Normalverbraucher oder kleine Unternehmen gibt es viel bessere und vorallem &uuml;bersichtliche Systeme, z.B. Memht CMS ist ein sehr gutes System und bietet standartm&auml;ssig sehr viele Funktionen. Sollte aber keine Werbung sein;). Nur ich habe schon sehr viele Systeme ausprobiert und das w&uuml;rde ich jederzeit empfehlen , sogar f&uuml;r grosse Portale. </p></p><p>Geschrieben von Eddy am 30 Dec 2007 23:39:52 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>30 Dec 2007 23:39:52 +0100</pubDate>
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<title>Von Lina zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Wenn man bei Typo3 das Caching gekonnt einsetzt, sind die Webseiten f&uuml;r den Menschen kaum f&uuml;hlbarer langsammer als statische Webseiten.</p>

<p>Die Einarbeitungszeit ist f&uuml;r den Programmierer sicherlich um einiges h&ouml;her als bei anderen Systmen, daf&uuml;r ist das Werkzeug in der Hand des erfahrenen Programmierers am Ende um so m&auml;chtiger.</p>

<p>Die Einarbeitungszeit f&uuml;r Redakteure empfanden meine Kunden bisher nicht als zu lang. Und das wilde Erzeugen von 3-fach verwurschtelten Men&uuml;s etc kann man durch die korrekte Rechtevergabe verhindern.</p>

<p>Auf meiner Webseite findet Ihr eine Reihe von Referenzen, die durch die Kunden selbst gepflegt werden und trotzdem keine Wasserk&ouml;pfe sind.</p>

<p>Vor kurzem habe ich mich zus&auml;tzlich mit Wordpress auseinander gesetzt und fand es sehr schwierig dort ohne tiefergehendes Hacking geeignete, individualisierte Webseiten zu erzeugen. Auch m&uuml;ssen dort die Redakteure HTML-Code(!!) eingeben. viele Kunden bzw deren Redakteure k&ouml;nnen oder wollen aber kein HTML lernen. Und wenn Sie es doch tun sind sie grade gut genug um gef&auml;hrlich zu sein.<br />
Da gebe ich meinem Redakteur doch lieber einen RTE in die Hand!! Ich begr&uuml;&szlig;e dieses neue Blog-Extension f&uuml;r Typo3 daher sehr</p></p><p>Geschrieben von Lina am 27 Oct 2007 00:09:04 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>27 Oct 2007 00:09:04 +0100</pubDate>
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<title>Von Andreas zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2005-09-08/blogging-typo3-cms-goes-weblog.html#comments</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Ich hab mir Timtab auch mal angesehen und es w&auml;re ja eigentlich die logischste Sache, dass ich diese Extension und TYPO3 f&uuml;r einen TYPO3-Blog verwende. Ich hab mich aber trotzdem dagegen entschieden. Wordpress war mir einfach geeigneter f&uuml;r einen Blog, au&szlig;erdem gibt es daf&uuml;r schon viele Themes und Plugins. </p>

<p>Anyway wer noch Interesse an TYPO3 hat kann ja mal in meinem TYPO3 Blog vorbeischauen. Ich werde versuchen viele informative Beitr&auml;ge zu posten.</p></p><p>Geschrieben von Andreas am 31 Jul 2007 11:37:13 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>31 Jul 2007 11:37:13 +0100</pubDate>
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<title>Von olli zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
<description>eigentlich braucht man auch keine blogs, aber sie sind ein nettes spielzeug, wie alle webseiten, ansonsten wuerden wir ja wohl kaum soviel zeit damit verbringen, uns auf ihnen zu verewigen...

wieso typo3, gegenfrage, wieso nicht.

passend zu timtab gibts inzwischen schon wieder massig erweiterungen, zugegeben, es ist ein wenig aufwendiger, als mit wordpress zu bloggen, aber fuer den technik und coding interressierten benutzer wie mich ist es definitiv der groessere spass, mit typo3 zu bloggen, als mit anderen cms oder blogging engines, viel mehr sachen zum ausprobieren oder zum lernen.</description>
<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2005-09-08/blogging-typo3-cms-goes-weblog.html#comments</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>eigentlich braucht man auch keine blogs, aber sie sind ein nettes spielzeug, wie alle webseiten, ansonsten wuerden wir ja wohl kaum soviel zeit damit verbringen, uns auf ihnen zu verewigen...</p>

<p>wieso typo3, gegenfrage, wieso nicht.</p>

<p>passend zu timtab gibts inzwischen schon wieder massig erweiterungen, zugegeben, es ist ein wenig aufwendiger, als mit wordpress zu bloggen, aber fuer den technik und coding interressierten benutzer wie mich ist es definitiv der groessere spass, mit typo3 zu bloggen, als mit anderen cms oder blogging engines, viel mehr sachen zum ausprobieren oder zum lernen.</p></p><p>Geschrieben von olli am 22 Feb 2007 01:56:45 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>22 Feb 2007 01:56:45 +0100</pubDate>
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<title>Von Markus zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2005-09-08/blogging-typo3-cms-goes-weblog.html#comments</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Also ich stand bis vor Kurzem Typo3 auch eher skeptisch gegen&uuml;ber und setzte auf Contenido. Allerdings muss ich meine Meinung gr&uuml;ndlich revidieren: Die Einarbeitung in Typo3 hat mich ca. 1 Woche und ein gutes Buch gekostet. Ein Hintergrund als Entwickler ist dabei allerdings unbedingt erforderlich, da es sich hier eben nicht um ein "Out of the box" System handelt, sondern eher um ein Framework, das man sich seeehr flexibel anpassen kann. </p>

<p>Gerade das so gef&uuml;rchtete Typoscript ist garnicht schwer zu verstehen und bietet ungeahnte M&ouml;glichkeiten, von den hunderten Extensions ganz zu schweigen. Eine geteilte, mehrstufige Navigation mit Dropdownmen&uuml;s , die auch noch validiert, habe ich noch nie so schnell gebaut. Contenido war hier immer ein Horror und durch die Datenhaltung der Layouts etc. in der Datenbank und bescheidenes Caching auch kein Performancewunder, garnicht zu reden von Anpassungen im Backend ...</p>

<p>Typo3 ist sicher kein Blogsystem, wenn der Blog der Mittelpunkt des Internetauftritts sein soll aber valide Internetauftritte sind hier absolut kein Problem, wenn es der Entwickler auch so haben will und die Templavoila Engine macht es mehr als einfach, ein Design in k&uuml;rzester Zeit zu einem funktionierenden Template umzusetzen - ganz ohne Templateplatzhalter etc. und wenn das System von den Benutzerrechten auf die jeweiligen Redakteure zugeschnitten ist, tut auch der sich mit der Pflege leicht.</p>

<p>Die Performance ist auch nicht schlechter als bei anderen CMS, allerdings darf man nicht davon ausgehen, dass Typo f&uuml;r einen 4,95&#128; Webspace oder den 10&#128; Vserver und die Clan-Website gemacht ist, wir sprechen hier von einem Enterprise-CMS und sowas l&auml;sst man halt auf einem dedizierten Server laufen.</p>

<p>Ich kann mittlerweile nur empfehlen, sich bei anspruchsvollen CMS-Auftritten Typo3 anzusehen, die etwas steilere Lernkurve zu erklimmen lohnt sich! Einige Referenzen mit gro&szlig;em Namen findet man hier (einige validieren sogar - aber nur es der Entwickler so will :-)  )</p>

<p><a href="http://moretypo3.com/marktplatz/typo3_referenzen.html">http://moretypo3.com/marktplatz/typo3_referenzen.html</a></p>

<p>Markus</p></p><p>Geschrieben von Markus am 20 Feb 2007 09:21:14 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>20 Feb 2007 09:21:14 +0100</pubDate>
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<title>Von Thomas zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Es ist nur konsequent, das News-Modul von Typo3 mittels timtab und dem G&auml;stebuch-Modul zu einem Blog-System zu erweitern. </p>

<p>Die Frage, inwiefern Typo3 als Blogsystem genutzt werden soll, h&auml;ngt neben der Einarbeitungszeit wesentlich auch davon ab, welches System bereits genutzt wird. Ist Typo3 bereits im Einsatz, k&ouml;nnen die sehr n&uuml;tzlichen Extensions wie Digital Asset Management etc. auch f&uuml;r das Blog-System genutzt werden. Zudem k&ouml;nnen die User &uuml;ber Single-Sign-On auf die normale Homepage und auf die Blog-Inhalte zugreifen. Die Verbindung con CMS und Blogsystemen ist nur konsequent.</p>

<p>Allerdings sieht es momentan danach aus, als wenn der Blog-Zug in Richtung Wordpress f&auml;hrt. Wer ein reines Blog ben&ouml;tigt, kommt mit Wordpress sicherlich schneller zum Ziel. </p>

<p>Mich w&uuml;rden jedoch Eure Erfahrungen mit timtab interessieren?</p></p><p>Geschrieben von Thomas am 03 Jan 2007 19:31:46 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>03 Jan 2007 19:31:46 +0100</pubDate>
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<title>Von Michael Hoffmann zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Hier haben wohl alle Recht. Ingo Renner mit seiner sch&ouml;nen T3-Extension TimTab als auch die vielen anderen. Typo3 ist hervorragend, Plone ist toll aber f&uuml;r einen Blog, da stimme ich ebenfalls allen zu, ist WordPress einfach genial.<br />
Diese Diskussion haben wir fast t&auml;glich mit unseren Kunden. Diese sind teilweise sehr verwirrt, weil einige Berater Typo3, andere Joomla oder Plone empfehlen. Um hier etwas f&uuml;r Aufkl&auml;rung zu sorgen, (alle, WordPress, Typo3, Plone, Joomla sind - richtiges Projekt vorausgesetzt tolle Systeme) haben wir einen kostenlosen CMS Schnuppertag angesetzt, indem alle (Typo3, Zope/Plone, Joomla/Mambo, Wordpress) Systeme vorgestellt werden. Der Schnuppertag findet Freitag, 10 Nov. 2006 in Nomborn zwischen K&ouml;ln und Frankfurt statt. Weitere Informationen bei <strong>24iX Systems</strong></p></p><p>Geschrieben von Michael Hoffmann am 09 Oct 2006 22:25:31 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>09 Oct 2006 22:25:31 +0100</pubDate>
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<title>Von typolus zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Typo3 ist ein OpenSource Enterprise CMS Framework.. was man daraus macht ist jedem selbst &uuml;berlasse ;)</p></p><p>Geschrieben von typolus am 20 Jul 2006 02:25:39 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>20 Jul 2006 02:25:39 +0100</pubDate>
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<title>Von Stefan zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Nicht, dass man mich falsch versteht - typo3 ist ein unheimlich m&auml;chtiges Tool - ich habe damit aber schon mehrfach (sehr) negative Erfahrungen gemacht.</p>

<p>Es erfordert eine <em>unglaubliche</em> Menge an Schulung, Konfiguration und Verwaltung, um das System richtig einzustellen - und wenn man das nicht macht, endet jede Seite, in die Web-Laien etwas eintippen d&uuml;rfen im v&ouml;lligen Chaos.</p>

<p>Vielfach auch von Beh&ouml;rden, Schulen und als Intranet/Extranet von Unternehmen in den letzten Jahren eingesetzt, spiegelt es aber meist deren internes Chaos nach wenigen Monaten im Web live ab. Denn kaum eines dieser Unternehmen ist sich der Folgekosten und der Manpower bewusst, die mit einem typo3-Projekt aufgewendet werden muss.</p>

<p>Also enden solche Projekte h&auml;ufig in einem Art "Frontpage-Online". WYSIWYG-Chaos, schleichendem Seitenaufbau, ewig-verzweigte Ordnerstrukturen wie im Explorer, &uuml;belster Quellcode, von Semantik fast nie eine Spur.</p>

<p>Das CMS (aber auch andere, wie z.B. Mambo/Joomla) suggeriert, kostenloses, leichtes Erstellen einer Website, wozu kein Profi n&ouml;tig ist (schlie&szlig;lich gibt es ja unz&auml;hlige Templates).</p>

<p>Ich w&auml;r &uuml;brigens mal dankbar f&uuml;r Links zu gr&ouml;&szlig;eren Seiten, die es geschafft haben mit Typo3 sauberen, semantischen Webstandards-Code zu produzieren.</p></p><p>Geschrieben von Stefan am 03 Jul 2006 12:19:09 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>03 Jul 2006 12:19:09 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Von eco zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Um eines mal klar zu stellen: Typo3 ist nicht ein  CMS wie Mambo oder &auml;hnliches. Es erfordert Einarbeitungszeit. Das ist bei den meisten Profisystemen so. Typo3 spielt seine St&auml;rken bei gro&szlig;en Seiten aus. Und hier zeigt sich dann auch, dass mit Typo3 eigentlich fast alles m&ouml;glich ist. Man muss eben w&auml;hlen zwichen Komfort ohne Einarbeitung oder Flexibilit&auml;t und Leistung. Systeme wie Imperia sind auch nicht einfacher. Zumindest nicht f&uuml;r die Admins. Aber beide sind auch nicht wirklich f&uuml;r die kleine Homepage nebenan gedacht.</p>

<p>Gru&szlig;<br />
Alex</p></p><p>Geschrieben von eco am 03 Apr 2006 11:24:01 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>03 Apr 2006 11:24:01 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Von Jesus Presley zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Wie seht ihr denn die Konkurrenz Mambo? (wenn man bei Open Source von Kobkurrenz sprechen kann)</p>

<p>Da gibts laut Lehrbuch (Hanser) das Modul Syndicate, was RSS- (und Atom-) Feeds f&uuml;r alle Inhalte (nicht nur f&uuml;r Blogs) erstellt. </p>

<p>Any Erfahrungen? Vergleichswerte?</p>

<p>Meine Frage ist hochaktuell, denn ich bin am 16.02. zum Bewerbungsgespr&auml;ch bei http://www.fh-konzept.de. Die arbeiten mit Typo3 (und haben keine Syndikation in ihrer Seite)., wobei ich mich privat auf die Nutzung von Mambo f&uuml;r meine eigene Website vorbereite....</p>

<p>Gruss Martin</p></p><p>Geschrieben von Jesus Presley am 10 Feb 2006 15:12:27 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>10 Feb 2006 15:12:27 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Von Ingo Renner himself zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>So, dann gebe ich als Entwickler der Extension auch mal meinen Senf dazu. =)</p>

<p>Das J&ouml;rg &uuml;ber meine Extension berichtet ehrt mich nat&uuml;rlich sehr, trotzdem aber noch eine kleine Korrektur:<br />
timtab baut auf anderen Extensions auf, dazu geh&ouml;rt auch tt_news. Da sich eben diese Extension um die Feeds in RSS 0.91, RSS 2, ATOM 0.3 und RDF k&uuml;mmert war das schon vorher m&ouml;glich - btw kommt die Feedausgabe auch von mir und demn&auml;chst kommt dann auch ATOM 1.0 dazu um die Sache zu kompletieren.</p>

<p>Gut, zugegeben TYPO3 nur zum bloggen zu verwenden halte selbst ich f&uuml;r &uuml;bertrieben. Wenn ich jedoch eine "Website mit Blog" haben will dann ist die Geschichte schon sinnvoller. F&uuml;r einen "Blog mit Website"  w&uuml;rde ich auch eher zu WP oder &auml;hnlichen greifen. Also genau die Argumentation von Andreas.</p>

<p>Aber selbst ein reiner Blog ist mit timtab in ca. 5min zu erstellen. Dazu ist das allseits bekannte "Kubrick" als Template mitgeliefert und muss nur mit einigen wenigen Klicks konfiguriert werden.</p>

<p>Leider muss ich zugeben das die Doku noch nicht vollst&auml;ndig ist.</p>

<p>Allen die es trotzdem ausprobieren m&ouml;chten w&uuml;nsche ich viel Spa&szlig;<br />
Ingo</p></p><p>Geschrieben von Ingo Renner himself am 12 Sep 2005 20:56:26 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>12 Sep 2005 20:56:26 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Von Andreas Fritz zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2005-09-08/blogging-typo3-cms-goes-weblog.html#comments</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Hallo,<br />
ich muss Peter beipflichten. Typo3 ist m&auml;chtig und komplex. Das kann man nunmal nicht in 3 Tagen erlernen. Eher schon in 3 Monaten.<br />
Allerdings hat man dann ein unglaublich anpassbares und leistungsf&auml;higes System an der Hand, mit dem man wunderbar arbeiten kann.<br />
Auch Webstandards sind machbar.<br />
Siehe z.B. auf www.spolia.de.<br />
Wer nur bloggen will, f&uuml;r den ist das nat&uuml;rlich &uuml;berdimensioniert, aber wer seiner Typo3 Seite ein Weblog hinzuf&uuml;gen will, der ist hier wohl gut beraten.</p>

<p>Viele Gr&uuml;sse,<br />
Andreas</p></p><p>Geschrieben von Andreas Fritz am 11 Sep 2005 12:15:33 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>11 Sep 2005 12:15:33 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Von Peter zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>@macx: das kann kein erfahrender Typo3-Anwender gewesen sein. Eine Zeile zu &auml;ndern geht in Typo3 genauso schnell wie in anderen CMS-Systemen. Es dauert in der Regel nur Minuten, wobei die l&auml;nste Zeit f&uuml;r das Einloggen draufgeht. </p>

<p>Ich arbeite mit Typo3 und mit mit ExpressionEngine, einem Blog und verwende sie unterschiedlich, je nach Anforderung (Movable Type kenne ich leider nicht). ExpressionEngine kostet Geld, das ist also kein Argument. </p>

<p>Mein Fazit: <br />
Reines Bloggen geht nat&uuml;rlich mit ExpressionEngine (viel) besser.  Unter anderem kann Typo3 bisher ja kein Backtracking - ein RSS-Modul gibt es allerdings schon l&auml;nger. Viele andere Features von Blogs fehl(t)en ebenfalls, z. B. ein einfaches Kommentarmodul etc. Allerdings sind bei ExpressionEngine HTML-Kenntnisse f&uuml;r das Einpflegen der Inhalte Voraussetzung, sonst kann man nur die vorgegebenen Formatierungen nutzen. Wenn man mit der Platzierung von Bildern etwas abwechseln will, sollte man auch Kenntnisse von CSS mitbringen. Will man eine Tabelle eingeben, so muss das ebenfalls in HTML erfolgen. Ich weiss nicht, wie das in anderen Blogs so ist, aber nach dem was ich geh&ouml;rt habe, sind die meisten so. </p>

<p>Das ist f&uuml;r Redakteure nicht zumutbar. Typo3 verf&uuml;gt deshabl u. a. &uuml;ber folgende Module: <br />
- Eingabe von Tabellen in Form eines Tabellengenerators<br />
- Eingabe von Bild-Text-Kombinationen (Bild &uuml;berhalb, unerhalb, rechts, links neben Text, insgesamt 10 Kombinationen) per Auswahl &uuml;ber ein Wysiwig Men&uuml;<br />
- Automatische Verlinkung von kleinen Bildern im Text mit gro&szlig;en Vorschaubildern<br />
- Bildstrecken mit BUs<br />
- Vorformatierte Listen, die ohne HTML eingegeben werden k&ouml;nnen<br />
- Selbst definierbare Formulare, ohne HTML-Kenntnisse<br />
- einen Wysiwig-Editor unter IE und Firefox f&uuml;r freie Gestaltung im Texteingabefeld<br />
und vieles mehr, das auf die Arbeit eines Redakteurs ausgerichtet ist, der keinerlei HTML-Kenntnisse mitbringt. </p>

<p>Zum Einrichten der Systeme: <br />
Das Einrichten eines einfachen Blogs mit ExpressionEngine ist einfach und unkompliziert m&ouml;glich (wenn man sich auf die Standardtemplates beschr&auml;nkt und nur geringe &Auml;nderungen macht ...), einen kompletten Webauftritt damit aufzubauen, ist sehr umst&auml;ndlich und erheblich langwieriger als mit Typo3. Ich kann in Typo3 innerhalb von 2-3 Tagen einen Webauftritt einer kleinen Firma realisieren, mit dreistufigen Men&uuml;, News, Down- und Uploadbereich, Formularen etc. Nach einem halben Tag Einweisung konnten bisher alle Redakteure damit umgehen. Zumal man jedem Redakteur &uuml;ber das Login seinen Arbeitsbereich genau hinrichten kann: er sieht genau die Seiten, die er sehen soll - keine mehr. Wenn ich will, sieht er eine Seite und kann einen Artikel darauf bearbeiten. <br />
Das habe ich mit ExpressionEngine noch nicht geschafft. F&uuml;r einen komplexeren Webauftritt brauche ich damit l&auml;nger, und zwar erheblich. Ich verwende es daf&uuml;r auch nicht mehr. <br />
@J&ouml;rg: Nat&uuml;rlich sollte niemand, der bloggen will, Typo3 einsetzen. Es ist einfach ein unpassendes Werkzeug und wird das auch bleiben. Aber vielleicht m&ouml;chte ein Typo3-Anwender ja auch mal bloggen ... Wieso soll der jetzt neben seinem Internetauftritt eigens ein Blog einrichten? Verstehe ich schon, dass viele das intergrieren wollen. <br />
Was das Tempo von Typo3 angeht: wenn das Caching aktiviert ist, ist es schnell. Andernfalls ziemlich langsam. Aber das ist bei ExpressionEngine auch so. </p></p><p>Geschrieben von Peter am 08 Sep 2005 18:39:45 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>08 Sep 2005 18:39:45 +0100</pubDate>
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<title>Von pdaether zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2005-09-08/blogging-typo3-cms-goes-weblog.html#comments</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Die Meinung von Macx kann ich so nicht teilen.<br />
Ja, Typo3 verlangt viel Einarbeitungszeit - von Entwicklern und Administratoren. Typo3 ist nicht unbedingt ein System f&uuml;r Privatleute, die schnell mal eine Seite aufsetzen wollen. Da lohnt sich der Aufwand nicht. F&uuml;r Agenturen mit einem weiten Kundenspektrum und den unterschiedlichsten Anforderungen schon, da kaum ein CMS derart flexibel und umfangreich ist.<br />
So ist auch ein derart umfangreiches Men&uuml; kein wunder.</p>

<p>F&uuml;r Endanwender und Redakteure kann man jedoch die Obefl&auml;che genau an die jeweiligen T&auml;tigkeiten anpassen.<br />
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Einarbeitungszeit hier nicht wirklich gro&szlig; ist. <br />
Einige Kunden, die Ihre Seite komplett pflegen, haben das Backend von Typo3 sogar noch nie zu Gesicht bekommen, da Sie alles - nach der Anmeldung - &uuml;ber die Seite selber pflegen.<br />
Typo3 bietet hier &auml;hnliche intuitive M&ouml;glichkeiten wie z.B. RedDot. Einfacher geht es nicht mehr.</p>

<p>Und warum man Typo3 braucht, wenn man bloggen will?<br />
F&uuml;r ein reines Blog eine v&ouml;llige Fehlentscheidung. Wenn man jedoch sein Blog in eine gr&ouml;&szlig;ere Website integrieren will, dann sicherlich sinnvoll.</p></p><p>Geschrieben von pdaether am 08 Sep 2005 10:00:15 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>08 Sep 2005 10:00:15 +0100</pubDate>
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<title>Von Jörg zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
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<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2005-09-08/blogging-typo3-cms-goes-weblog.html#comments</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Danke f&uuml;r Deinen Kommentar, David!</p>

<p>Ich hatte vor Jahren (vor dem Bloggen) mal den wahnwitzigen Versuch gemacht und Typo3 auf meiner Liste. Bereits nach wenigen Einblicken und nach Sichtung der Geschwindigkeit (!) der fertigen Seiten habe ich den Handschuh geworfen.</p>

<p>Typo3 ist kostenlos, aber keineswegs umsonst. <br />
Wer meint, mit so einer Eierlegenden Wollmilchsau arbeiten zu wollen um die Lizenzgeb&uuml;hren zu sparen, wird fr&uuml;hzeitig das Geld an anderer Stelle ausgeben m&uuml;ssen.</p>

<p>Glaube nicht, dass sich solch Trends durchsetzen. Wenn nicht nur die Funktionen, sondern auch die flexible Blog-Handhabung in normale Webseiten Einzug h&auml;lt, dann gibt es kein Zur&uuml;ck mehr.</p>

<p>Sch&ouml;n zu lesen, dass ich mich offensichtlich damals ganz richtig entschieden habe! :)</p></p><p>Geschrieben von Jörg am 08 Sep 2005 09:49:41 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>08 Sep 2005 09:49:41 +0100</pubDate>
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<title>Von macx zu Typo3 - CMS goes Weblog</title>
<description></description>
<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2005-09-08/blogging-typo3-cms-goes-weblog.html#comments</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Typo3 ist das Sinnbild f&uuml;r ein v&ouml;llig misslungendes CMS. CMS sind in meinen Augen dazu da, Kunden ein Instrument in die H&auml;nde zu geben, mit dem sie ihre Webseiten ohne Programmiertkenntnisse auf die einfachste Art und Weise verwalten und pflegen k&ouml;nnen.<br />
Wer alleine schon das Men&uuml; einer Typo3-Installation gesehen hat, verliert binnen Sekunden den Mut, sich dort einzulernen, das dass ist Pflicht. Wenn man als Agentur sein Geld mit teuren Schulungen und Support verdienen m&ouml;chte, sollte zugreifen, allen anderen empfehle ich: Finger weg.<br />
Ich hab einen erfahrenen Typo3-User mal &uuml;ber die Finger geschaut, wie lange er braucht, um an eine bestimmte Stelle eine bestimmte Zeile eingepflegt hat. Nach einer halben Stunde und f&uuml;nf Dateien sp&auml;ter war am Ziel. Das ist in meinen Augen kein CMS.<br />
Um den Faden zu deiner Meldung nicht zu verlieren:Wer Typo3 einsetzt und eh keine andere Wahl mehr hat / haben will, ist mit dem Plugin wohl gut beraten. Herzlich Willkommen in der Blogger-Welt.</p></p><p>Geschrieben von macx am 08 Sep 2005 09:38:48 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>08 Sep 2005 09:38:48 +0100</pubDate>
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