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<title>einfach persoenlich Weblog - Kommentare zu Weblogs - Was sind eigentlich überschätzte Phänomene?</title>
<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2005-12-10/blogging-tipps-weblogs-was-sind-eigentlich-ueberschaetze-phaenomene.html</link>
<description><![CDATA[ Blogger werden h&auml;ufig ignoriert, untersch&auml;tzt oder einfach abgestempelt. Bisweilen stellt sich jedoch erst praktisch im Vergleich heraus, warum das unter Umst&auml;nden auch noch so sein kann. Erlebnisse, die mir zu denken geben. Weblogs: ein &uuml;bersch&auml;tztes Ph&auml;nomen Erst Anfang des...]]></description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>10 Dec 2005 08:35:46 +0100</lastBuildDate>
<pubDate>16 Mar 2011 10:23:10 +0100</pubDate>
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<title>Von Jörg zu Weblogs - Was sind eigentlich überschätzte Phänomene?</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>@Carsten: Vor Irrt&uuml;mern ist sicher keiner gefeit. Aber:<br />
Ich habe sehr viele Kontakte zu Verlagen und Institutionen. Dennoch erlebe ich es immer wieder, dass sich Unternehmen kommunikativ nach au&szlig;en verhalten, wie sie es ggf. gar nicht wollen. Das ist aber nicht mein Problem, sorry. Ich kann hier nur beschreiben, wie es auf mich gewirkt hat, wie ich es als Kunde empfunden habe. <br />
<strong>Und ich habe nur Gutes im Schilde gehabt!</strong></p>

<p>Sind wir uns einmal mehr bewusst, dass sich <strong>negative Botschaften 10-Mal schneller</strong> herumsprechen als positive Nachrichten. F&uuml;r mich gibt es Schwarz, Wei&szlig; und Graut&ouml;ne. </p>

<p>In dem Zusammenhang finde ich die <strong>Rolle der gro&szlig;en Medien viel interessanter.</strong> Denn offensichtlich hat nicht nur Hugo E. Martin nachgewiesen, dass die Ergebnisse sehr fragw&uuml;rdig und wenig aussagekr&auml;ftig sind, jedenfall die von den Bloggern. Dar&uuml;ber liest Du aber in den Medien NICHTS. Da m&ouml;gen sich alle mit-denkenden Menschen mal ebenso Gedanken dar&uuml;ber machen, oder nicht???</p></p><p>Geschrieben von Jörg am 13 Dec 2005 08:15:22 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>13 Dec 2005 08:15:22 +0100</pubDate>
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<title>Von Carsten zu Weblogs - Was sind eigentlich überschätzte Phänomene?</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>J&ouml;rg, hast du eigentlich schonmal daran gedacht, dass es sich hier vielleicht einfach um ein Missverst&auml;ndnis handeln k&ouml;nnte? In dem PDF hei&szlig;t es ja <em>"Preis des Ergebnisbandes &#128; 300,00 zzgl. MwSt."</em> Vermutlich dachten die, du wolltest das haben - denn du fragtest ja nach den Ergebnissen, nicht nach der Pressemitteilung. Nicht hinter allem steckt gleich eine Verschw&ouml;rung ;-)</p></p><p>Geschrieben von Carsten am 13 Dec 2005 01:20:45 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>13 Dec 2005 01:20:45 +0100</pubDate>
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<title>Von Jörg zu Weblogs - Was sind eigentlich überschätzte Phänomene?</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>@Robert: <br />
Eigentlich wollte ich dar&uuml;ber gar nicht schreiben. Aber die Erlebnisse passen irgendwie zur Art und Aussage der Studie. Zahlen kann man beliebig deuten, solange man die original Daten nicht hat. Au&szlig;erdem sind die wenigen Daten in der Presse-Erkl&auml;rung zu lesen. Andere Weblogs haben bereits ausreichend dar&uuml;ber geschrieben. Und irgendwie waren die Zahlen f&uuml;r mich weder aussagekr&auml;ftig noch besonders lehrreich.</p>

<p>@Hugo E.:<br />
PR sollte bei dieser Ver&ouml;ffentlichung wohl in erster Linie gemacht werden. Den Eindruck habe ich auch. Wenn man Pressemitteilungen nur an bevorzugte Personen herausgibt, dann wirft das f&uuml;r mich ein fragw&uuml;rdiges Licht. Mag das alles vielleicht auch ein Versehen sein.</p>

<p>Mit meine selektive Wahrnehmung scheine ich jedenfalls nicht ganz allein zu stehen. Es lohnt sich immer, sich auch ein paar eigene Gedanken zu machen.</p></p><p>Geschrieben von Jörg am 11 Dec 2005 17:01:24 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>11 Dec 2005 17:01:24 +0100</pubDate>
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<title>Von Hugo E. Martin zu Weblogs - Was sind eigentlich überschätzte Phänomene?</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Die Studie gibt es ja schon ewig &#8211; es war die 21. Ausgabe. </p>

<p>Mit der Pressemitteilung zum Ph&auml;nomen "&Uuml;bersch&auml;tzte Weblogs" sollten neue potentielle K&auml;ufer gefunden werden. Es war ein Versuch, aber ich glaube nicht, dass dies geklappt hat. Mit der gew&auml;hlten Frequenz, Methodik u. Sample macht die Studie auf Ver&auml;nderungen aufmerksam, f&uuml;r Hochrechnungen und als Handlungsanleitung aber, eignet sich die Studie aber m.E. nicht.   </p>

<p>Sonst h&auml;tten wir insg. 4,3 Mio. Blogger in Deutschland</p>

<p>1.428.000 aktive Blogger, die mind. einmal im Monat aktualisieren</p>

<p>750.000 aktive Blogger, mind. einmal die Woche aktualisiert</p>

<p>Was mich wirklich gest&ouml;rt hat (und deshalb habe ich dazu auch geschrieben), dass fast alle MSM und Blogger &uuml;ber die Pressemitteilung und nicht &uuml;ber die Ergebnisse, die Plausibilit&auml;t der Ergebnisse und die Anwendbarkeit der ver&ouml;ffentlichten "Highlights" der Studie berichtet haben.</p></p><p>Geschrieben von Hugo E. Martin am 10 Dec 2005 19:59:35 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>10 Dec 2005 19:59:35 +0100</pubDate>
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<title>Von Robert zu Weblogs - Was sind eigentlich überschätzte Phänomene?</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Mh... so richtig hat mich der Artikel jetzt nicht weiter gebracht?</p>

<p>Deine Meinung zu der Firma und der popul&auml;ren Berichterstattung versteht ich, aber zum Inhalt der Studie wird nix gesagt?</p>

<p>finde ich schade...</p></p><p>Geschrieben von Robert am 10 Dec 2005 13:27:31 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>10 Dec 2005 13:27:31 +0100</pubDate>
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