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<title>einfach persoenlich Weblog - Kommentare zu Was eine starke (Blogger-) Persönlichkeit kennzeichnet</title>
<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2006-01-18/persoenlich-was-eine-starke-blogger-persoenlichkeit-kennzeichnet.html</link>
<description><![CDATA[Starke Pers&ouml;nlichkeiten schaffen Vertrauen und pr&auml;gen durch ihre Arbeit ma&szlig;geblich. Nach meiner Beobachtung trifft dieser Grundsatz ebenso auf die Weblog und Blogger zu. Nur Pers&ouml;nlichkeiten schaffen Vertrauen Bei Marcel im Jobblog habe ich einen &uuml;beraus interessanten Beitrag zum Thema Pers&ouml;nlichkeit...]]></description>
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<lastBuildDate>18 Jan 2006 10:18:37 +0100</lastBuildDate>
<pubDate>16 Mar 2011 10:21:39 +0100</pubDate>
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<title>Von Jörg zu Was eine starke (Blogger-) Persönlichkeit kennzeichnet</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Hallo Dieter, willkommen hier auf meinen Seiten. Hat mich gefreut, eine kleine Anmerkung von Dir dazu zu lesen. Interessant w&auml;re es gewiss, Deine Gedanken im pers&ouml;nlichen Dialog aufzunehmen und zu schauen, welche weiteren Synergie-Effekte sich daraus ergeben. Liebe Gr&uuml;&szlig;e von J&ouml;rg</p></p><p>Geschrieben von Jörg am 11 Feb 2006 17:41:28 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>11 Feb 2006 17:41:28 +0100</pubDate>
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<title>Von Dieter zu Was eine starke (Blogger-) Persönlichkeit kennzeichnet</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>@Jochen: Ich habe das Buch "Mensch als Marke" herausgegeben. Die Gedanken beziehen sich auf jene Menschen, die ihre Leistungen auf M&auml;rkten anbieten und die in Konkurrenz zu anderen Anbietern stehen, z.B. Unternehmensberater.<br />
Die Frage der Authentizit&auml;t ist essenziell. Ich halte nichts davon, sich f&uuml;r ein Ideal-Image so zu verbiegen, dass man sich selbst untreu wird. Vielmehr sollte es darum gehen, die eigene, einzigartige und authentische Pers&ouml;nlichkeit m&ouml;glichst gut zu vermitteln. Schon David Bowie hat gesagt, dass es mit China Girl den Mainstream bedienen wollte, aber die CD von allen seinen Aufnahmen am meisten bereut, weil er sich untreu geworden ist. In diesem Sinne gruesst Dieter</p></p><p>Geschrieben von Dieter am 11 Feb 2006 17:30:20 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>11 Feb 2006 17:30:20 +0100</pubDate>
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<title>Von Jörg zu Was eine starke (Blogger-) Persönlichkeit kennzeichnet</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>@Jochen: Lieben Dank f&uuml;r Deinen Kommentar und herzlichen Gl&uuml;ckwunsch zum Start Deines ersten Blogs. Den wichtigsten Schritt hast Du geschafft. Wenn Du dabei hier einige Impulse f&uuml;r Dich mitnimmst, freut mich das nat&uuml;rlich besonders. :))</p>

<p>Zur Pers&ouml;nlichkeit und Deiner Frage: Du sprichst mit Authentizit&auml;t in der Tat ein nicht gerade leichtes, aber sehr wichtiges Thema an. Je mehr ein Mensch den Dingen nachgehen kann, die seinen wirklichen Talenten, seinen St&auml;rken und seinen  Werten entsprechen, umso authentischer wird er auf andere Menschen wirken. </p>

<p>In unserer gesellschaftlichen und betrieblichen Praxis laufen heute viele Dinge in einer Art und Weise, die durchaus &uuml;berdenkenswert ist. Diese Umst&auml;nde mache ich mir aber nicht zur Norm oder Ma&szlig;stab meines Denkens. </p>

<p>Jede Firma sucht nach geeigneten Mitarbeitern. Neben fachlichen Qualifikationen werden soziale Kompetenzen immer wichtiger. Stimmt die Chemie zwischen Bewerber und Firma nicht, dann f&uuml;hrt das fr&uuml;her oder sp&auml;ter dazu, dass der Mitarbeiter die Firma verl&auml;sst/verlassen muss. Bevor das jedoch eintritt, nehmen Kunden und Gesch&auml;ftspartner sehr viel deutlicher als der Betreffende wahr, dass irgendetwas nicht stimmt. Der Mensch spielt dann meist eine Rolle. Das mag er gut k&ouml;nnen, doch irgendwann wird diese zur immer gr&ouml;&szlig;eren Belastung. </p>

<p>Ich habe viele Menschen erlebt, die gro&szlig;e Zugest&auml;ndnisse machen, nur um Ihren Arbeitsplatz zu erhalten. Dabei haben sie sich ggf. weit &uuml;ber das normale Ma&szlig; hinaus &#132;verbogen&#8220;. Sie m&uuml;ssen, um der Erwartungshaltung ihrer Firma zu entsprechen, ihre eigene Pers&ouml;nlichkeit immer weiter verleugnen. Aus meiner Erfahrung macht Geld aber allein auf lange Frist nicht gl&uuml;cklich. Fr&uuml;her oder sp&auml;ter erfolgt die innere K&uuml;ndigung, wird Dienst nach Vorschrift gemacht. Statische Angaben sprechen hier manchmal sogar von einem Prozentsatz von &uuml;ber 50 %.</p>

<p>Wie weit ein Mensch dies zul&auml;sst, liegt ganz im individuellen Ermessensspielraum jedes Einzelnen. Wir d&uuml;rfen nie vergessen, dass die unheimlich Kraft &amp; Energie kostet und sich selten auszahlt. Den Preis bezahlt der Mensch in &#132;harter&#8220; W&auml;hrung.</p>

<blockquote><p>Gute Marken sind oftmals keine "guten" Pers&ouml;nlichkeiten.</p></blockquote>

<p>Das w&uuml;rde ich so nicht sagen wollen. Der Umkehrschluss w&auml;re mir zu einfach. Und er w&uuml;rde vielen Unrecht tun, die sich ehrlich engagieren und f&uuml;r eine Firma einsetzen. Aber die Marke eines gro&szlig;en Unternehmens unterliegt noch anderen Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten.</p>

<p>Wenn Menschen einer Arbeit nachgehen, die Ihren wirklichen Talenten und Neigungen entspricht, dann merken wir das an unb&auml;ndiger Freude, an spr&uuml;hendem Elan und Engagement. Ihnen geht die Arbeit leicht von der Hand. Sie spr&uuml;hen vor Ideen, leisten &Uuml;berdurchschnittliches. Besonders starke und authentisch wirkende Pers&ouml;nlichkeiten entfalten dann eine so besondere Wirkung, bei der man zu der Erkenntnis kommt, dass sie Marken-Status erreicht haben, Vorbild f&uuml;r anderen Menschen werden.</p>

<p>Fazit: <br />
Ich habe auch unter (internationalen) Bloggern beobachtet, dass aus der Masse einige Menschen sehr schnell heraustreten, weil sie nicht nur etwas zu sagen haben. Vielmehr macht es auch die Art und Weise, Der Mix dessen, was und wie sie es tun. Das kann dann soweit zu Marke und zum Aush&auml;ngeschild werden, dass andere Menschen M&uuml;he haben, das zu kopieren oder sp&auml;ter ggf. weiter zu f&uuml;hren.</p>

<p>Es macht auch keinen Sinn, einen anderen Blogger zu kopieren. Man kann sich n&uuml;tzliche Details abschauen und zum Vorbild nehmen. Dennoch sollte jeder beizeiten anfangen, seinen eigenen unverwechselbaren Stil zu entwickeln. Umso authentischer wird er auf seine Leser wirken und umso glaubhafter wird er schreiben k&ouml;nnen.</p></p><p>Geschrieben von Jörg am 18 Jan 2006 16:37:20 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>18 Jan 2006 16:37:20 +0100</pubDate>
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<title>Von Jochen zu Was eine starke (Blogger-) Persönlichkeit kennzeichnet</title>
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<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2006-01-18/persoenlich-was-eine-starke-blogger-persoenlichkeit-kennzeichnet.html#comments</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Hallo,</p>

<p>ich muss sagen, danke f&uuml;r diesen Blog. Ich lese jetzt seit einiger Zeit mittels bloglines mit und hoffe bald meinen eigenen weblog starten zu k&ouml;nnen. Dieser hier ist definitiv einer derer, die mir da als Vorbild dienen.</p>

<p>In einem Projekt meines Studiums dreht es sich besonders um die Messung und das Training der "Pers&ouml;nlichkeit" - interessantes Thema. </p>

<p>Allerdings habe ich durchaus Schwierigkeiten, den Mensch als Marke zu betrachten. Es spricht vieles daf&uuml;r, eine Pers&ouml;nlichkeit mit einem Produkt oder einem Image in Verbindung zu setzen, aber birgt es nicht auch das Risiko, dass man dann die Pers&ouml;nlichkeit dem Image anpasst, und somit an Authentizit&auml;t ( schwieriges Wort!) verliert. Meist ist es doch so, dass erst das gew&uuml;schte Image da ist ( von der Firma vorgegeben) und dann erst die Person gesucht wird. </p>

<p>Mal ein Beispiel um meine Gedanken hier etwas zu veranschaulichen.</p>

<p>Ich gehe in eine Bank , sehe Leute in Anz&uuml;gen, erfolgreich sollen sie wirken, Sicherheit vermitteln, Kompetenz ausstrahlen.</p>

<p>Oftmals h&ouml;rt man bei vielen, dass ihnen dieser Dresscode etwas auf die Nerven geht. Diese Menschen gehen Kompromisse ein, um dem Image zu gen&uuml;gen. Sie vermarkten mit ihrem Image ihre Dienstleistung. Sie k&ouml;nnen ihre Pers&ouml;nlichkeit nicht nach au&szlig;en tragen. Sie verlieren ihre Authentizit&auml;t und somit auch ein St&uuml;ck Pers&ouml;nlichkeit.</p>

<p>Der Schluss w&auml;re hier f&uuml;r mich dann: Gute Marken sind oftmals keine "guten" Pers&ouml;nlichkeiten. <br />
Ich h&uuml;te mich vor einer Verallgemeinerung, aber das waren so die Gedanken, die mir durch den Kopf   gingen als ich den Artikel las.</p>

<p>&Uuml;brigens ist das der erste Artikel von einem anderen Blog der Einzug in meinem Blog erh&auml;lt.</p>

<p>MfG<br />
J.  </p></p><p>Geschrieben von Jochen am 18 Jan 2006 12:51:17 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>18 Jan 2006 12:51:17 +0100</pubDate>
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