Buch-Vorschau: Blog Design Solution
02.02.2006 | Buch-Tipps, Bücher | 5 Kommentare | Print

Am 20. Februar 2006 wird ein Buch zu Blog Design Solution erscheinen. Namhafte Blogger lassen ein interessantes Buch erwarten. Wollt Ihr Euch den Termin und das Buch schon mal vormerken?
Phil Sherry, Andy Budd, Simon Collison, Michael Heilemann, Drew McLellan, David Powers, Chris J. Davis und John Oxton haben als Autoren-Gemeinschaft ein Buch zum Weblog Design erarbeitet. Bei friends of ED wird das Buch im Februar erscheinen.
In this book, a team of renowned web designers take you through the ins and outs of putting together great blogs. They waste no time harking on about the philosophy of blogs, or the community behind them. Instead, they get straight to the practical details, showing how to set up a basic blog in some of the world's most popular blogging engines - Movable Type, ExpressionEngine, WordPress, and Textpattern. With your blog set up, they then show you how to build great looking, usable layouts for your blog.
friends of ED
Produkt-Information
Blog Design Solution
von Phil Sherry, Andy Budd, Simon Collison, Michael Heilemann, Drew McLellan, David Powers, Chris J. Davis und John Oxton
Paperback - 300 Seiten - friends of ED
Erscheinungsdatum: 30. April 2006
1. Auflage, Sprache: Englisch
ISBN: 1590595815
Preis: EUR 35,90
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Kommentare und verweisende Trackbacks
zum Beitrag: Buch-Vorschau: Blog Design Solution
Kommentare
1 | Roman schreibt am 02.02.2006, 16:44:
Ja, dann bin ich mal gespannt. Diese Veröffentlichung wirft dann auch wieder mal die Frage auf: Wieso gibt es so ein Buch nicht zuerst in Deutsch? Liegt es schlicht und ergreifend daran, dass die Sprachgemeinschaft größer ist, oder ist man hierzulande - nun - ein wenig trendresistenter ?
2 | Jörg schreibt am 02.02.2006, 17:00:
Gute Anregung, ich wollte schon immer mal ein Buch schreiben. Stoff zum Weblog-Design, dem Bloggen und der Weblog-Optimierung habe ich genügend!
Ich wüßte schon, wie ein solches Buch aussehen kann. Und auch der Kreis der Mitautoren wäre kein Problem. Nur jemand, der mich für die Zeit bezahlt suche ich noch.
So einfach stellt sich bei Lichte besehen das Ganze dar. Aber vielleicht finden wir ja in der Diskussion neue Lösungsmöglichkeiten, denn es liegt ja eigentlich nur an einem kleinen Engpass.
Ich lasse mich gern überraschen... :))
3 | Roman schreibt am 03.02.2006, 07:23:
Könnte man das nicht "einfach" so handhaben wie Seibert/Hoffman, also ein Inhaltsverzeichnis konzipieren, zu jedem Kapitel aussagekräftige Einleitungstexte formulieren, dies dann wohlwollenden Lektoren schicken und sich die Arbeit (im Nachhinein) vom Verlag bezahlen lassen?
4 | Jörg schreibt am 03.02.2006, 08:10:
Finde Deine Ausdrucksweise "man" niedlich. :))
Eine solche Vorgehensweise finde ich schlicht und einfach toll. Nur Zeit zu recherchieren, schreiben, redigieren und fertigstellen musst "MAN" dann eben doch aufbringen. Schließlich interessiert es nach Veröffentlichung keinen Leser mehr, wieviel Zeit sich der Autor nehmen konnte. Da wird dann immer gleich draufgehauen.
Das ist ja schon hier im Blog so, mache Leser wissen dann eben immer alles besser, nur ein Buch oder einen wertvollen Artikel haben sie selbst nie geschrieben.
Ich fände es spannend einmal zu lesen, welche Zeit und Arbeitsaufwändungen ein Autor insgesamt rund um ein Buch erledigt hat. Beim ersten Buch dauert manches sicher auch noch länger.
Aber Du magst Recht haben, alles eine Frage der Prioritäten. Mancher schreibt eben eine Buch um "dazu zu gehören", andere, weil es ihnen ein Herzensbedürfnis ist.
5 | Björn Seibert schreibt am 03.02.2006, 10:02:
Ich fände es spannend einmal zu lesen, welche Zeit und Arbeitsaufwändungen ein Autor insgesamt rund um ein Buch erledigt hat. Beim ersten Buch dauert manches sicher auch noch länger.
Der Aufwand lässt sich nur noch schätzen, da ich mir hierzu keine Aufzeichnungen gemacht habe. Aber mit der Zeit wird man natürlich schneller, auch wenn die Lernkurve nicht unbedingt steil ist. Aber man entwickelt mit der Zeit eigene Methoden.
Nur muss man sich im Klaren darüber sein, dass ein deutschsprachiges Buch zu solchen Themen, den Aufwand eigentlich nicht ganz rechnet. Auch wenn es, wie in unserem Fall, überdurchschnittlich gut läuft. Für mich ist es ein Projekt, wichtige Erfahrungen und interessante Einblicke in den Prozess des Schreibens. Trotzdem oder gerade deshalb werde ich "es" wieder tun. :-)
Jörg als Selbständiger, müsste da vorher schon sicher sein können, dass sich der Aufwand wirklich rechnet. Denn sonst wäre es für ihn brotlose Kunst.
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