Lest Ihr Bücher lieber Englisch oder Deutsch?

21.02.2006 | Buch-Tipps, Bücher | 25 Kommentare | Print

Nicht nur technischen Trends kommen aus englischsprachigen Ländern. Auch die beste Fachliteratur ist immer noch mit Schwerpunkt Englisch. Aber mögen das wirklich alle?

Ende letzter Woche hatte ich ein Gespräch mit einem Leser. So ganz nebenbei erhielt ich das Feedback, dass er die vielen englischen Bücher auf meinen Seiten gar nicht so toll fände. Deutsche Bücher wären ihm deutlich lieber. So käme er auch sehr selten auf die Idee, einem solchen Buch-Tipp zu folgen, nur weil eben der Titel bereits Englisch wäre.

Nun, es hat mich zum Nachdenken gebracht.

Die meisten hier aktuelle diskutierten Fachthemen wie CSS, Webdesign, Weblogs, Webstandards, Movable Type, Wordpress, Suchmaschinen-Optimierung etc. habe ich mir fast ausschließlich aus englischer Literatur und englischsprachigen Webseiten erarbeitet. Dabei war mein Englisch beileibe gar nicht so toll, dass ich mir das hätte leisten können.

Heute gehe ich aber mit der englischen Sprache sehr viel offener und freizügiger um. Und mich interessierende Bücher erscheinen zuerst in englischer Sprache. Leider.

Da ich hier auf den Seiten die wichtigsten Pflichtlektüren auch meinen Lesern vorstellen will, gehören die englischen wie die deutschen Bücher natürlich dazu. Mal ganz abgesehen davon, dass manche Themen nur auf englischen Webseiten nachzulesen sind. Weder in Deutsch noch in Englisch gibt es dazu Bücher.

Wie geht Ihr mit der Sprache um?
Lest Ihr lieber deutsche oder englische Titel, und warum?

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Kommentare und verweisende Trackbacks

zum Beitrag: Lest Ihr Bücher lieber Englisch oder Deutsch?

Kommentare

1 | marion schreibt am 21.02.2006, 10:50:

Obwohl ich z.B. "Web design in a nutshell" von Jennifer Niederst in der englischen Version habe, lese ich doch lieber deutsche Bücher als englische. Ganz einfach weil Deutsch und nicht Englisch meine Muttersprache ist.

Es kostet mich einfach mehr Zeit mich durch die englischen Seiten durchzuwursten. Bei Webseiten, die es leider nur auf Englisch gibt, wäre ich begeistert, wenn es dazu auch eine deutsche Version geben würde.

2 | macx schreibt am 21.02.2006, 11:28:

Deutsch als meine Muttersprache verstehe ich immer noch besser als Englisch. Gerade bei technischen Dingen, und darüber unterhalten wir uns ja, ist das Verständnis sehr wichtig. Demnach lese ich natürlich deutsche Bücher lieber als englische.
Ich greife auf englische Bücher nur dann zurück, wenn es keine deutsche Version gibt. Das letzte Mal war dies bei Dan Cederholm. Dort könnte das Buch aber auch in isländisch sein, den Quelltext verstehe ich immer.

3 | Daniel Hofstetter schreibt am 21.02.2006, 11:56:

Ich bevorzuge es, die Bücher in der Original-Sprache zu lesen, da ich schlechte Erfahrungen mit Übersetzungen gemacht habe.

4 | Observer schreibt am 21.02.2006, 12:38:

Ich bevorzuge auch die Original-Sprache (in der Regel ist das ja Englisch). Zum einen sind die Bücher früher erhältlich, zum anderen geht weniger Inhalt verloren.

Zumal ich den köstlichen Humor der Amerikaner ganz gerne mag. Man mag ihnen ja vorhalten, was man will, aber man muss sie wegen ihrer lockeren und leichten Herangehensweise an technische Themen einfach bewundern. Deutsche Büchern schlagen in der Regel viel zu schnell in die akademische Richtung.

Anonsten muss ich "Mr. Technikwürze" zustimmen: Source code speaks for itself.

5 | Michael schreibt am 21.02.2006, 13:24:

Das Problem ist aber doch, dass wohl kaum jemand in der Lage ist, derart fließend English zu lesen, ohne dass er das ein oder andere Wort nachschlagen muss. Ich jedenfalls muss das tun. Nun bedeutet das aber, dass ich entweder immer nebenher online sein muss, um diverse Online Übersetzer zu bemühen oder aber ich lege mich mit zwei Büchern ins Bett: dem Buch was ich lesen will und ein Wörterbuch.

Ehrlich gesagt: Das ist weniger prickelnd.

Daher bevorzuge ich auch deutsche Bücher, für die Themen die mich besonders interessieren gibt es die meistens auch, ansonsten muss man eben in den sauren Apfel beißen - was allerdings nebenbei zu einer Aufbesserung der eigenen Englischkenntnisse führen kann.

6 | Gabi schreibt am 21.02.2006, 13:58:

Ich bevorzuge deutschsprachige Literatur, besonders, wenn eine Materie neu ist für mich. Dann auch noch mit der Fremdsprache "kämpfen müssen" - das ist Doppelbelastung. Und wenn ich zusätzlich unter Zeitdruck stehe, geht nichts mehr.

7 | Julia schreibt am 21.02.2006, 14:42:

Ich lese viel englische Literatur, weil gerade im Bereich Programmierung viele Bücher gar nicht, oder nur sehr spät übersetzt werden. Außerdem sind die Übersetzungen leider oft nicht so gut wie das Original, weshalb ich manchmal auch bei "Freizeitliteratur" auf die Originalversion zurückgreife.
Wenn es nicht gerade furchtbar kompliziert geschrieben ist, fällt mir die Sprache schon nach den ersten Seiten nicht mehr auf.

8 | Observer schreibt am 21.02.2006, 14:55:

@Michael:

Ohne Dir nahe treten zu wollen, aber dann ist Dein Englisch ja völlig unterentwickelt. -- Ich verstehe auch nicht jedes Wort, aber im Zusammenhang wird der Inhalt klar. Ich würde mir sicherlich kein englisches Buch über z.B. Graphentheorie kaufen, wenn es mich überhaupt nicht interessiert. In der Regel kennt man sich ja zumindest grundlegend in der Materie aus und gute Bücher bauen den Stoff ja (langsam) auf.

Wer "nur" Latein gelernt hat, wird sicherlich eine Wort-für-Wort-Übersetzung anstreben. Mir hat man dann Englisch allerdings so beigebracht (und ich habe auch Latein gelernt), dass es mehr auf das Verständnis des Inhalts ankommt als eine quellentreue Übersetzung.

Zurück zu eigentlichen Diskussion: Um Englisch kommt man langfristig nicht herum. IT im Generellen wie auch Webdesign in Speziellen. Die wichtigen "Köpfe" wie Zeldman, Meyer etc. sind nunmal alle englischsprachig. Da begegnen einem automatisch englische Texte - ob nun als Buchform, Mailingliste oder Forumseintrag.

Andersherum gefragt: Nennt mir doch mal einen wirklich international bekannten Deutschen zu diesem Thema...

Ich sage nicht, deutschsprachige Autoren sind schlecht - aber wir (Deutschsprachigen) haben Nachholbedarf. Dagegen wirkt sicherlich diese Webseite, der Technikwürze-Podcast und andere: So bleiben wir im Gespräch!

9 | SilentWarrior schreibt am 21.02.2006, 15:05:

Das Problem ist aber doch, dass wohl kaum jemand in der Lage ist, derart fließend English zu lesen, ohne dass er das ein oder andere Wort nachschlagen muss. Ich jedenfalls muss das tun. Nun bedeutet das aber, dass ich entweder immer nebenher online sein muss, um diverse Online Übersetzer zu bemühen oder aber ich lege mich mit zwei Büchern ins Bett: dem Buch was ich lesen will und ein Wörterbuch.
Das ist normal und geht vermutlich jedem Nichtmuttersprachler so. Aber wie Observer bereits gesagt hat: Normalerweise wird der Sinn eines Wortes aus dem Zusammenhang klar. Oder man lässt einen Satz auch einfach mal beiseite, wenn man ihn versteht - solange man den grossen Überblick nicht verliert, ist das kein Problem.

Ich für meinen Teil lese lieber das englische Original, auch deswegen, weil ich dann irgendwie mehr das Gefühl habe, der Autor selbst schreibt, und nicht irgendein Übersetzer, der noch seinen persönlichen Senf dazumischt. Nicht zu vergessen sind natürlich auch Wortspiele im Englischen (obwohl die zugegebenermassen in Sachbüchern seltener vorkommen).

Beispiel (aus "Per Anhalter durch die Galaxis"): The man with the odd or rather even number of heads. Wie will man das denn vernünftig übersetzen?

10 | Susanna Künzl schreibt am 21.02.2006, 15:11:

Lieber Englisch, weil schneller da (wenn es nicht - wie endlich immer mehr - auch originale Publikationen in Deutsch gibt). Und bei übersetzten IT-Büchern erlebt man oft zahlreiche Fehler, weil es wegen der Aktualität so schnell gehen mußte.

11 | Steffi schreibt am 21.02.2006, 16:24:

Also ich kann mit Englisch null anfangen. Ich komme aus der ehemaligen DDR und dort wurde uns russisch beigebracht, mit dem Titel "Russisch ist die Weltsprache" ;)

Ein bisschen kann ich es schon, aber nur soviel das ich einzelne Programme gerade so bedienen kann. Könnte ja die Sprache nachholen, nur leider fehlt mir die Zeit und ein geeignetes Programm hab ich auch noch nicht gefunden.

12 | Michael schreibt am 21.02.2006, 16:29:

@Observer: In keinster Weise geht aus meiner Formulierung hervor, dass ich da eine Wort-für-Wort Übersetzung führen muss. Aber es kann schonmal vorkommen, dass ich das ein oder andere Wort auf der Seite nun mal noch nicht kenne. Selbstverständlich kann ich auch aus dem Zusammenhang auf gewisse Thematiken schließen, jedoch bin ich ein sehr gründlicher Mensch und es wiederstrebt mir eben, mich selbst im Unklaren zu wissen. Was ist also so verkehrt daran, die Wörter, die man nicht kennt, nachzuschlagen?

"Gute Bücher bauen den Stoff langsam auf" - mag sein, das heißt aber nicht, dass sie dann Unterstufenenglisch dafür benutzen. Ich kann dir nicht ganz folgen, wenn du von der Tiefe des Stoffes auf die sprachliche Darstellung wechselst und diese mit einander verbindest...

13 | Birgit schreibt am 21.02.2006, 16:52:

Fachbücher (sofern sie auf englisch geschrieben wurden) auf jeden Fall auf englisch. Gerne auch mal den einen oder anderen Roman. Filme bitte nur im Originaltitel mit Untertitel. Und altnordische Mythologie am liebsten auf altnordisch :)

14 | Christine schreibt am 21.02.2006, 17:13:

Ich lese Fachbücher lieber auf deutsch, aber häufiger auf englisch, da die meisten in meinem Fachgebiet (Image Processing, Java) halt auf englisch sind. Bei Romanen stört es mich deutlich weniger, wenn ich auf englisch/französisch/spanisch lese, und Filme sehe ich immer lieber im Original, egal welche Sprache. Bei technischen Themen bin ich aber deutlich langsamer auf englisch als auf deutsch, es ist halt nicht meine Muttersprache. Mal einfach so durchstöbern kann ich da nicht, da muss ich mich schon konzentrieren und das ist anstrengender. Und wer geht schon nicht am liebsten den Weg des geringsten Widerstands ;-)...

16 | Boris schreibt am 21.02.2006, 18:33:

Bei amerikanischen/englischen Fachbüchern habe ich eigentlich den Originaltext lieber zur Hand, ich kann das dann nach vieljähriger Uni-Leseerfahrung auch heute noch praktisch genauso "normal" lesen wie die deutsche Übersetzung. Und oft geht bei der Übersetzung der klare, einfache und manchmal sogar recht witzige Schreibstil vieler amerkanischer Fachautoren verloren.
Aber im Grunde nehme ich Bücher meist doch so, wie ich sie billiger bekomme: Oft sind die Originalausgaben einige Oiro teurer als die Übersetzungen. Was ich schon mal gar nicht einsehe bei den gängigen Luxus-Buchpreisen.

17 | Jan schreibt am 21.02.2006, 18:36:

Ich studiere Informatik und der absolut überwiedende Teil der relevanten Fachliteratur ist englischsprachig, auch wenn der Autor aus Deutschland oder den Niederlanden kommt. Es gibt auch Übersetzungen. Diese stammen aber oft von Übersetzern, die von dem Fachthema keine wirkliche Ahnung haben. Entsprechend schlecht sind fast alle deutschen Ausgaben.

Bei Romanen, wie etwa Harry Potter oder Büchern von Dan Brown, bin ich mittlerweile auch dazu übergegangen, die Originalausgaben zu lesen. Gerade durch diese Trivialliteratur (nicht im negativen Sinne!!!) kann man gut Englisch verstehen lernen. Man kann danach vielleicht nicht sofort mit jemandem aus dem Londoner Eastend sprechen, aber es ist ein guter Einstieg in diese Sprache.

18 | Julian Schrader schreibt am 21.02.2006, 21:17:

Lieber auf Englisch, da ich mit dem Verständnis kein Problem habe und man auch im Netz vorallem Englisch findet.

19 | Björn schreibt am 21.02.2006, 21:37:

Ich bevorzuge auch die Ausgaben in der Originalsprache Englisch. Bei Übersetzungen geht doch oft einiges auch vom Stil des Autors verloren, auch wenn es vielleicht bei Webdesign o.ä. nicht unbedingt auf den Schreibstil ankommt. Z.B. Zeldmans Designing with Webstandards kann ich mir nur schwer in Deutsch vorstellen.

20 | Michael schreibt am 21.02.2006, 23:00:

Ich denke jeder, der sich z.B. mit Programmierung oder etwa Webdesign intensiver beschäftigt, sollte auch Englisch insoweit beherrschen, dass dieser die englische Fachliteratur soweit lesen und verstehen kann. Kann sie/er es nicht, so wird es m.E. sehr schwierig, weiterzukommen, da nunmal viele Quellen in Englisch sind.
Es ist auch ein scheinbar verbreiteter Irrglauben, technische Englische Literatur sei schwierig und komplex. Am besten schaut man sich einfach mal ein Buch im Detail an. Z.B. das hier erwähnte "Designing with Webstandards" von Jeffrey Zeldman ist sehr simpel geschrieben, man versteht es auch mit einem begrenztem Vokabular. Dem oben bereits erwähnten lockereren Schreibstil von US-Autoren kann ich nur zustimmen, dies lässt sich oftmals auch ins Deutsche so nicht übersetzen bzw. würde dann oft lächerlich klingen. Interessant ist übrigens auch die Head First - Serie von O'Reilly, dies ist m.E. ein sehr innovativer Weg, um Know-how an Leser weiterzugeben.
Allerdings trifft eines sicherlich zu: es kostet mehr Zeit, ein Englisches Buch zu lesen, wenn man nicht Muttersprachler ist.

21 | Thomas Reimer schreibt am 22.02.2006, 14:55:

Ich studieren internationale Betriebswirtschaft in Groß Britannien und so ist jedes meiner Bücher in englischer Sprache verfasst, unabhängig ob es sich um Recht, Microökonomie oder Management handelt.

Selbstverständlich ist mir nicht jedes Wort bekannt gewesen und auch jetzt stolper ich täglich über unzählige unbekannte Worte im Alltag, aber trotzdem fühle ich mich sicher in der Sprache. Es ist einfacher als man glaubt und mit der entsprechenden Technik ist es möglich die Fachliteratur in kürzester Zeit zu lesen und zu verstehen.

Training, etwas Kreativität und Mut zur Lücke. Es ist nicht Vorteilhaft jedes einzelne Wort nachzuschlagen, denn der Lesefluss wird extrem ausgebremst und die Erfolge bleiben aus. Das Wort wird im Kurzzeitgedächnis gespeichert und innerhalb der nächsten Minunten ist es untergegangen.

22 | Jona schreibt am 22.02.2006, 16:37:

Fachbücher sind mir in Englisch meist noch zu schwierig zu lesen, dass stört einfach den Lesefluß und das Verstehen.

Sonst lese ich gerne Romane auf Englisch, auch um mein Englisch zu verbessern (siehe meinen Wordpressblog ;-), genau wie bei Filmen aber auch aus dem simplen Grund dass das Orginal besser ist.

Wenn ich allerdings im Internet surfe machen mir aber auch Englische Texte keine Problem, allerdings sind die auch kürzer als ein ganzes Buch.

23 | Jenn schreibt am 23.05.2007, 09:57:

Da ich aus Amerika komme, lese ich sehr gern auf englisch. Find aber sehr schwer oder nur teuer Bücher auf englisch

24 | Leseratte schreibt am 08.10.2009, 14:25:

Also mir gehts so, dass ich deutsch besser auffassen kann als englische Literatur, obwohl mein Englisch nicht schlecht ist. Aber besonders Fachliteratur fällt mir englisch schwerer. Deshalb bei mir: das meiste in deutsch!

25 | Laura schreibt am 24.01.2011, 18:46:

Ich habe schon seit der ersten Klasse Bücher verschlungen, und seit der 7. ausschließlich englische. Ich war damals wirklich ein regelrechter "Englisch-Freak", und fand es viel spannender und auch schöner, die Bücher auf Englisch zu lesen..
In letzter Zeit wird mir aber klar, wie schön die deutsche Sprache sein kann!Dadurch, dass die sie einfach viel komplexer als die englisch ist, haben Autoren (und Übersetzer) einfach viel mehr Möglichkeiten einzelne Sätze zu gestalten, sprachliche Besonderheiten hervorzuheben und insgesamt viel abwechslungsreicher, bildlicher und "verschachtelter" zu schreiben (mein Eindruck)


Fazit: früher war ich besessen von den englischen Ausgaben, heute (mit 17) werde ich mich wohl erstmal ein wenig denen widmen, die auch in meiner Muttersprache erschienen sind...

Folgende Weblogs verweisen auf diesen Beitrag:

» | einfach persoenlich Weblog am 22.02.06 12:31

Autoren-Gespräch mit Jens Meiert & Ingo Helmdach
Seit dem Ende letzten Jahres gibt es ein weiteres deutsches Buch zum Thema Webdesign mit CSS. Ich habe mit beiden Autoren gesprochen und mich für die Geschichte hinter ihrem Buch interessiert. Ein zweiteiliges Autoren-Gespräch liefert intere... Weiterlesen »

» | einfach persoenlich Weblog am 01.03.06 22:07

Faszination Weblog & Sprachbarriere Englisch
Teil 1: Was ich beim Bloggen gelernt habe? Ganz am Anfang stand die Beschäftigung mit der Materie. Heute mag dies anders sein. So kann man sein Englisch auch verbessern - Faszination Weblog & Sprachbarriere Englisch. Ich hätte es nie... Weiterlesen »

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