Faszination Weblog & Sprachbarriere Englisch

01.03.2006 | Blogger, Blogging, Blogging Tipps | 1 Kommentare | Print

Faszination Weblog & Sprachbarriere Englisch

Teil 1: Was ich beim Bloggen gelernt habe? Ganz am Anfang stand die Beschäftigung mit der Materie. Heute mag dies anders sein. So kann man sein Englisch auch verbessern - Faszination Weblog & Sprachbarriere Englisch.

Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass dies mal eine Rolle spielt. Und über andere Erzählungen, die Ihr Know-how aus dem amerikanischen Sprachraum geholt haben, konnte ich damals nur schmunzeln. Heute längst nicht mehr. Zwar kann ich Englisch lange noch nicht so gut sprechen. Recht flüssig lesen kann ich es aber sehr wohl. Und so kommt es auch, dass nicht nur mein englisches Bücherregal immer breiter wird.

Seit der Beschäftigung mit Webdesign, Usability und Suchmaschinen-Optimierung ging nichts mehr daran vorbei. Wollte ich wirkliches Know-how lesen, konnte ich alle hiesigen Fachzeitschriften in die Ecke werfen (gilt fast ausnahmslos auch heute noch, leider!). Ebenso war vor 3-5 Jahren der Buchmarkt so gut wie leer. Interessante Literatur bekam man nur in englischer Sprache und im Internet.

Eine Gewohnheit hat sich herausgebildet

So ist es auch bis heute geblieben. Die besten Bücher erscheinen erst in Englisch. Wenige gibt es auf Deutsch oder gar wie die Bücher von Manuela, Björn, Jens und Ingo auf Deutsch. Nur eines hat sich recht grundlegend gewandelt. Meine englischen Sprachkenntnisse haben sich für mich um einiges verbessert. Dan Cederholm also im Original zu lesen ist mir ebenso ein Bedürfnis, wie die Bücher CSS Mastery, Naked Conversation oder Blog Marketing.

Wenn ich die Sprachausbildung meiner beiden Töchter mit der meinen vergleiche, dann hat sich in dieser Beziehung sehr viel verändert. Sie lernen diese nicht nur praxisorientierter. Sie können sie auch besser sprechen. Nur den Wortschatz betreffen habe ich mir einen Vorsprung erhalten, wenn auch nicht viel und nur im meinem Fachbereich.

Ein Samen-Korn auf fruchtbarem Boden

Zur englischen Sprache hatte ich schon immer eine Affinität. Trotz allem fiel mir das Studium der englischen Quellen zu Beginn sehr schwer. Heute aber setze ich Movable Type in der englischen Version ein, weil einfach die deutsche Übersetzung bisweilen grausam sinnentstellend ist. Und die dauerhafte Hin- und Herübersetzung mag ich dann auch nicht leiden. Immerhin sind auch der größte Teil der Plugins und der von mir eingesetzten Software-Module wieder englisch. Es macht dann irgendwann keinen Sinn mehr und brauch länger beim Umdenken als gleich beim Englischen zu bleiben.

Verstehendes Lesen ist aber noch nicht gleich Sprechen und mündlicher Ausdruck. Hier fehlt mir einfach die Sprachpraxis. Da meine beiden Töchter aber in Bälde beide im Ausland gewesen sein werden, dürfte es dann mehr und mehr Gelegenheiten geben, auch diese Punkte zu verbessern.

Grenzenlose Kommunikation

Und noch eines hat die Beschäftigung mit der Blogs und dem Englisch Gutes. Es gibt (fast) keine Grenzen. Wenn nicht einige englische Blogs die gleichen Schwierigkeiten hätten wie wir (nur anders herum) würde man dies manchmal gar nicht so stark merken. Allen, die also noch nicht so toll mit der Sprach umgehen können, warum auch immer, sei gesagt: auch auf der anderen Seite ist dies längst nicht selbstverständlich.

Begeistern aber immer wieder, wie durch die Beschäftigung mit Weblogs und Bloggen das länderübergreifende Kommunizieren sich verbessert hat. Mag sein, dass es dies auch schon vorher gegeben hat. Durch die mannigfaltigen frei verfügbaren inaktiven Komponenten hat sich dies jedoch gewaltig verändert.

Interessant in diesem Zusammenhang fand ich Eure Kommentare zum Beitrag Lest Ihr Bücher lieber Englisch oder Deutsch?

Was ich beim Bloggen gelernt habe?

Wie meine Begeisterung fürs Bloggen entfachte

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Kommentare und verweisende Trackbacks

zum Beitrag: Faszination Weblog & Sprachbarriere Englisch

Kommentare

1 | Jona schreibt am 02.03.2006, 15:16:

Mir geht es auch so, mein Leseverständnis viel und mein schriftliches Englisch auch ein ganzes Stück besser als mein mündliches. Dabei hatte ich, abgesehen von den ersten beiden Lehrjahren nur besch***** Lehrer und mein Englisch kommt zum geringsten Teil aus der Schule.

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