PMetrics - das Performancing Metrics WordPress Plugin

17.03.2006 | Blogger, Blogging, Blogging Tipps, WP Wordpress | 5 Kommentare | Print

Wordpress-Blogger können nun den kostenfreien Statistik-Service Performancing Metrics per Wordpress-Plugin noch einfacher integrieren. Ob man wirklich alles über ein Plugin regeln muss?

Vorgestern hatte ich erst über den neuen Statistik-Service Performancing Metrics geschrieben. Innerhalb von 2 Tagen hat sich die Anzahl der teilnehmenden Weblog auf 2.500 erhöht, eine Verfünffachung, die Nick Wilson schreiben lässt: 2500 Blogs Cant Be Wrong!

1-2-3 Plugin herbei

Die rege Entwicklergemeinde hat nicht lange auf sich warten lassen. Bereits wenige Stunden nach Veröffentlichung des Performancing-Service gibt es nun bereits PMetrics - ein Performancing Metrics WordPress Plugin. Dave Reid hat sich der Sache angenommen und ein Wordpress-Plugin geschrieben. Einfacher geht es nicht mehr. Ein Klick und dann soll das Plugin bereits seine Arbeit machen.

Muss Wordpress-Plugin sein oder nicht sein?

Um die Integration in Wordpress habe ich mich offen gestanden nicht gekümmert. In meinem Movable Type Weblog aber waren einige Handgriffe zu erledigen. Nur so schwer war es nun auch wieder nicht. Lediglich die Integration des kleinen JavaScript-Schnipsels in die einzelnen Templates. Weniger Plugin ist manchmal mehr.

Hier werden die Meinungen wieder sehr auseinander gehen. Ich schreibe es lieber vornweg. Alle Wordpress-Einsteiger werden sofort »Prima« rufen. Hobby-Schrauber und professionelle Anwender, und an die soll sich der Dienst ja schließlich wenden, werden vielleicht etwas schmunzeln. Per Copy and Paste ist der Code schnell auch direkt in das Template geschrieben. Wozu also ein Plugin benutzen.

Performancing Metrics - verhaltene Euphorie

Alle Euphorie in Ehren. Am Anfang gibt es sicher immer einen Run auf die kostenfreien Dienste. Und nachdem bei mir die ersten Zahlen und Grafiken sichtbar sind, hat sich meine vorsichtige Erwartungshaltung nicht groß verändert. Wer Statistik-Tools neu einsetzt, wird wahrscheinlich große Augen ob der gesammelten Daten machen. Wer einige Dienste bereits ausgetestet hat, bleibt eher abwartend gespannt. Aber ich will nicht zu früh urteilen. Einen Test ist es auf alle Fälle wert. Eines aber kann ich bereits heute sagen: die Einfachheit der Statistik-Darstellung hat schon etwas für sich.

Persönlicher Hinweis

Das Wordpress-Plugin habe ich nicht im Test gesehen. Wer es von Euch live ausprobiert hat, mag einfach einen Kommentar und seine Anmerkungen im Interesse der vielen Wordpress-Nutzer hier vermerken. Vorab meinen Dank dafür!

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Kommentare und verweisende Trackbacks

zum Beitrag: PMetrics - das Performancing Metrics WordPress Plugin

Kommentare

1 | Rainer Helmes schreibt am 18.03.2006, 13:46:

Hallo Jörg,

"verhaltene Euphorie" ist ja schon ganz gut. Ich habe gerade Performancing Metrics und StatCounter eingerichtet, werde demnächst darüber berichten.

ein schönes Wochenende
rainer

2 | Jan schreibt am 19.03.2006, 15:35:

Ich habe das Plugin gerade mal installiert und muss sagen, dass ich schon verstehen kann, dass man als Webdesigner davon nicht unbedingt vom Hocker gehauen wird. Ich bin in erster Linie jemand der Informatik studiert hat und sich als Software-Engineer sieht.

Aus meiner Perspektive ist diese Sache schon eine elegante Idee. Wenn es Schnittstellen gibt, die einem das Leben erleichtern sollen (wie hier die WP-Plugin-Schnittstelle), dann ist es ratsam, sie zu nutzen. Systeme werden dadurch sauberer in ihrer Struktur. Anstatt wild mit uneinheitlichen PHP-Codes zu arbeiten, hat man einen einheitlichen Mechanismus, um seine WP-Installation an seine Bedürfnisse anzupassen (wenn man alle Tools als Plugins einbinden könnte... siebter Himmel!).

Wechselt man öfter mal das Theme, muss man sich keine Gedanken mehr darum machen, ob der PMetrics-Code auch im Theme ist - eine Sorge weniger also.

Anstatt den Code des Themes ändern zu müssen kopiert man einfach das Plugin auf den Server und aktiviert es. Wie gesagt, aus der Sicht des Software-Engineering: toll! Für Webdesign-Profis wohl "Kanonen auf Spatzen", kann ich schon nachvollziehen.

3 | Dave Reid schreibt am 25.03.2006, 02:57:

I'm sorry I don't speak or write German. I made the WordPress plugin because:
1. User does not need to worry about editing template files. Typical web developers could insert the code themselves, but what if you switch themes?
2. The plugin also has better detection of pages, searches, archives...
3. The plugin also has options to not track admin users (like myself on my own blog). It's very useful.

The version I am working on now has even more advanced features and can show statistics inside the WordPress Dashboard. I also work to try and keep the plugin as small as fast as possible! Hope this helps!

5 | ben schreibt am 07.01.2007, 22:03:

Was auch immer dieses Plugin tolles kann ..., es ist zu 100% sinnfrei, das einzige was zutun ist, ist bei Wordpress es einmal in den Footer zu kopieren o.O!.
Selbst ein DAU könnte es mit einer Anleitung zum einfügen schaffen, er schafft es ja schließlich auch das entsprechende Script hochzuladen und zu aktivieren, einmal copy & paste sind wohl nicht so viel anspruchsvoller.

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