FireBug Firefox Erweiterung - das Schweizer Taschenmesser für Webentwickler
13.04.2006 | Browser, Firefox | 3 Kommentare | Print

FireBug, die neue Firefox Erweiterung und das Schweizer Taschenmesser haben einiges gemeinsam. Sie bereichern auf sehr funktionelle Art und Weise das Leben des Webentwicklers.
Gerade gestern hatte ich beim Schreiben zum Firefox Session Manager noch im Kopf, dass die eierlegende Wollmilchsau für den Firefox-Surfer noch nicht erfunden worden ist. Prompt bekomme ich von Manuela auch schon die Breitseite ( : )) ). Sie hat mit Ihrer Trüffelnase wieder eine leckere Firefox-Erweiterung aufgespürt.
FireBug heißt die funktionell auf den ersten Blick interessante Firefox Erweiterung. Und überzeugend ist diese Erweiterung dann auch im Einsatz. Klein und unauffällig platziert sich sie sich in der Statusleiste und offenbart bei Aktivierung wahre Schätze und ungeahnte Einsichten. Und das könnt Ihr durchaus wörtlich nehmen.
FireBug lets you explore the far corners of the DOM by keyboard or mouse. All of the tools you need to poke, prod, and monitor your JavaScript, CSS, HTML and Ajax are brought together into one seamless experience, including an error console, command line, and a variety of fun inspectors.
Joe Hewitt
Zielgruppe dieser Erweiterung sind alle Webschaffenden. Der normale Internet-User wird sich für so tiefe technische Einblicke in den Quellcode einer Seite kaum erwärmen können. Blogger, die selbst an ihren Templates schrauben, werden aber auch nicht abgeneigt sein. Probieren geht einfach über studieren, denke ich. Insbesondere, wenn Manuela diese Firefox Erweiterung als Empfehlung für Webentwickler beschreibt. Wer mag da noch zweifeln. Trotz allem aber kann jeder für sich entscheiden, welches Arbeiten ihm lieber ist.
Als kleine praktische Entscheidungshilfe hat Manuela außerdem ein kleines Movie erstellt, dass vor der Installation sehr schon visuell demonstriert, was die FireBug Extension alles leisten kann.