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<title>einfach persoenlich Weblog - Kommentare zu Blog Case Study - Dokumentation eigener Erfahrungen</title>
<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2006-05-09/blogger-blog-case-study-dokumentation-eigener-erfahrungen.html</link>
<description><![CDATA[ Wer die Fr&uuml;chte seiner Arbeit ernten will, sollte genau wissen, warum seine Pfanze so gut gewachsen ist. So manche Erfahrung wird erst ersichtlich, wenn man die eigenen Erfahrungen schriftlich dokumentiert. Wer ein Weblog beginnt, legt meist einfach los. Wie...]]></description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>09 May 2006 19:34:38 +0100</lastBuildDate>
<pubDate>16 Mar 2011 10:17:46 +0100</pubDate>
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<title>Von Jörg zu Blog Case Study - Dokumentation eigener Erfahrungen</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>@Manuela: Wer genau der Urheber der <strong>72-Stunden-Regel</strong> ist, vermag ich ehrlich nicht zu sagen. Meine Versuche, dies zu finden, waren nicht besonders ergiebig.</p>

<p>Ich pers&ouml;nlich kenne diese (wohl eher) empirisch ermittelte Gr&ouml;&szlig;e schon seit langem. Ich habe dies auf so vielen Seiten in <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-form/ref=sr_sp_go_qs/302-3299286-6774412">B&uuml;chern</a> im <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=72+stunden+regel&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=">Internet</a> gelesen, mich aber nie so genau f&uuml;r den Urheber interessiert. Wahrscheinlich auch, weil die meisten Menschen aus pers&ouml;nlichen Erleben bei wichtigen(!) Projekten und Vorhaben eben <strong>diese Erfahrung</strong> nur allzu gut (mitunter als schmerzliche Einsicht) best&auml;tigen k&ouml;nnen.</p>

<p>BTW, Motivations-Entert&#174;ainer J&uuml;rgen H&ouml;ller hat seiner Zeit diesen Slogan aufgegriffen und sehr zu dessen Verbreitung im deutschsprachigen Raum beigetragen.</p></p><p>Geschrieben von Jörg am 10 May 2006 10:12:30 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>10 May 2006 10:12:30 +0100</pubDate>
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<title>Von Jörg zu Blog Case Study - Dokumentation eigener Erfahrungen</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>@Burckhard: Ich habe es fast erwartet, dass Du auf diesen Eintrag postest. :)) <br />
Du hattest ja k&uuml;rzlich erst die Best Cases im Beitrag aufs Korn genommen und angemahnt. Wenn Du etwas Geduld hast, wird es f&uuml;r Dich sicher noch mehr  Interessantes zu lesen geben.</p>

<p><strong>Vergleiche</strong> mit anderen Weblogs finden ich punktuell eine feine Sache und auch notwendig zur eigenen Standort-Bestimmung. <strong>Aber bitte auch nicht mehr!</strong></p>

<p>Wir leben in einer Zeit, in der wir uns alle mit anderen vergleichen und dabei viel zu oft Mittelma&szlig; entsteht. Gerade vor einigen Tagen bin ich darauf angesprochen worden. Best-Leistungen entstehen meiner Meinung dadurch, dass <strong>Du Deinen Weg</strong> unbeirrbar gehst und nicht permanent nur andere nachmachst. Das werden eh meist nur schlaffe Kopien, weil der Geist der Projekte selten kopiert werden kann.</p>

<p>So gesehen haben mich Anzahlen von Postings (bitte nicht missverstehen!) noch nie sonderlich interessiert. Ich habe Dinge geschafft, die andere selbst in noch zu langer Blogger-Zeit nicht hinbekommen haben. Widerum schei&szlig;en andere Blogs ihre Potenziale einfach aus dem Fenster. Es kommt immer ganz darauf an, was, wie und f&uuml;r wen Du schreibst und was Du damit erreichen willst. </p>

<p>Kleinen Happen sind schnell gepostet. Lange Beitr&auml;ge mit Substanz schreibst Du NIE in dem Tempo und nicht in der Frequenz. Bitte auch bedenken, dass ich mein Blog fast EIN Jahr relativ sporadisch geschrieben habe, bevor es richtig interessant wurde.</p>

<p>Mir geht es um reale Besucher und keine Luftpumpen-heute-komm und morgen-wegbleiber. So gesehen haben mich die viele Beitr&auml;ge ala Blondinenwitz nie wirklich angehoben. :))</p></p><p>Geschrieben von Jörg am 10 May 2006 08:21:13 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>10 May 2006 08:21:13 +0100</pubDate>
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<title>Von Burkhard Schneider zu Blog Case Study - Dokumentation eigener Erfahrungen</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Die Idee mit der ausf&uuml;hrlichen Blog-Doku finde ich spannend. Auch wenn l&auml;ngst nicht so ausf&uuml;hrlich, wie hier empfohlen, blicke ich alle 100 Beitr&auml;ge zur&uuml;ck und versuche mir auch gute Vors&auml;tze f&uuml;r die n&auml;chsten 100 Beitr&auml;ge zu nehmen. Das hilft aus meiner Erfahrung enorm.</p>

<p>Dass man sich mit anderen Blogs vergleichen soll, habe ich auch gleich in die Tat umgesetzt. Ich habe gesehen, dass hier 712 Beitr&auml;ge ver&ouml;ffentlicht wurden. Ich selber habe in 8 statt 20 Monaten 715 Beitr&auml;ge ver&ouml;ffentlicht. Na, da f&uuml;hle ich mich gleich besser (auf dieser &Uuml;berholspur) :-)</p></p><p>Geschrieben von Burkhard Schneider am 09 May 2006 22:58:36 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>09 May 2006 22:58:36 +0100</pubDate>
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<title>Von Manuela zu Blog Case Study - Dokumentation eigener Erfahrungen</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>&raquo;72-Stunden-Regel&laquo; klingt interessant. Wer hat sie denn aufgestellt und wo kann man mehr dar&uuml;ber erfahren? </p></p><p>Geschrieben von Manuela am 09 May 2006 21:23:26 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>09 May 2006 21:23:26 +0100</pubDate>
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<title>Von marcc zu Blog Case Study - Dokumentation eigener Erfahrungen</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>72 Stunden? Ok. Sollte man dann also auch als Chef nach zwei Tagen nachfragen was aus der Aufgabe geworden ist, die man seinem Mitarbeiter &uuml;bertragen hat?</p></p><p>Geschrieben von marcc am 09 May 2006 21:01:52 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>09 May 2006 21:01:52 +0100</pubDate>
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