Google liebt Sir Arthur Conan Doyle
22.05.2006 | Google, Suchmaschinen | 1 Kommentare | Print

Google ehrt am heutigen Tage das Schaffen des britischen Arztes und Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle. Netter Anlass sich für das Wirken eines Mannes zu interessieren, der unbekannter zu sein scheint als seine Roman-Helden.
Am 22.Mai 1859 in Edinburgh der britische Arzt und Schriftsteller das Licht der Welt, der durch die Veröffentlichung seiner Geschichten von Sherlock Holmes und dessen Freundes Dr. Watson weit reichende Bekanntheit erlangte.
Sherlock Holmes - Die deduktive und kriminalanalytische Methode ist bezeichnend für die Figuren Doyles, der selbst als Arzt sich die Rolle des Dr. Watson zudachte und Sherlock Holmes mit Eigenschaften seines Lehrers an der Edinburgher Universität, Joseph Bell, ausstattete. Die von Doyle in seinen Romanen beschriebenen Methoden, beispielsweise die Daktyloskopie, waren ihrer Zeit teilweise einige Jahre oder gar Jahrzehnte voraus. Dies gilt insbesondere für die grundsätzlich wissenschaftlich orientierte Methodik bei der Verbrechensuntersuchung.Wikipedia
Der erste Gedanke beim heutigen Logo ist sofort die Gemeinsamkeit von Google und Sir Arthur Conan Doyle. Bisher habe ich wenig über die Auswahl der Ereignisse lesen können, die letztlich Google-Geschichten erzählen und Googles Logo-Designer inspirieren. Sir Arthur Conan Doyle und Google haben offensichtlich Gemeinsamkeiten:
- ein umfangreiches Schaffen
- sie sind ihrer Zeit im Längen voraus
- sie denken quer und um
- sie suchen nach Lösungen
- etc.
Ob Google auch nach Jahren und Jahrzehnten noch so nachhaltig in der Erinnerung der Menschen bleiben wird vermag ich heute nicht zu sagen. Die Chancen dafür stehen aber sehr gut, möchte man im Rückblick auf 8 Jahre Google-Geschichte meinen.
Allen Spöttern zum Trotz ist das heutige Logo wieder eine Gelegenheit, eine kleine Wissenslücke zu schließen. Es kommt also immer ganz darauf an, was man aus Impulsen des Lebens macht. Man kann sie achtlos wegwerfen. Oder einfach als Chance sehen, altbekannte Dinge und Neues an ihnen zu entdecken.