Entscheider lieben Blogs nicht - Wer sind eigentlich Entscheider?
24.05.2006 | Blogger, Blogging, Blogging Tipps | 1 Kommentare | Print
An der sinnvollen Nutzung von Blogs wird wohl kein Trend vorbeigehen. Zumindest sehe ich momentan keinen, der das Zeug dazu hat. Und daran wird auch nicht der Fakt etwas Großes ändern, dass Unternehmen heute dem Thema mit Ignoranz oder Gleichgültigkeit begegnen.
Internationale Trend sind keine deutschen Trends. Zumindest dürfte es aber bei deutschen Konzern-Etagen nicht viel anders aussehen, wenn man eine Umfrage machen würde, vermute ich, nachdem ich die Ergebnisse im folgenden Beitrag gelesen habe:
Es zeigte sich, dass viele Entscheider nur langsam erkennen, welche Möglichkeiten Corporate Blogs als Kommunikationsmedium bieten. Nur eine kleine Minderheit der Top-Entscheider setzt deshalb heute schon auf Blog-Kommunikation und Blog-Marketing.
PR-Blogger
Für mich ist völlig nachvollziehbar, dass die Kommunikationskultur der meisten Unternehmen weder so authentisch, noch so offen, so ehrlich und keinesfalls auf der Höhe der Kunden ist, dass man mehr Aufmerksamkeit auf die entstehende Kommunikationskultur richten würde. Nicht umsonst wird bemängelt, die Kommunikation nicht kontrollieren zu können. Aber auch das Fehlen kreativer Konzepte bei der Umsetzung zaubert abgesehen von der Content-Generierung derzeit Falten auf der Stirn der Verantwortlichen.
Wenn ich mir die vielen Bedenkensträger in deutschen Landen ansehe, dann komme ich mehr als zu der Feststellung, dass mancher statt zum Unternehmer eher zum Unterlasser tendiert. Nachmachen ist eben scheinbar immer besser, als in der ersten Reihe sich Boilen zu holen. So gesehen stelle ich die Frage noch Mal:
Entscheider lieben Blogs nicht - Wer sind eigentlich Entscheider?
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