Achtung! Labuschin.com in »Missing Impossible Strato«
16.06.2006 | Persönlich | 9 Kommentare | Print

Eine einzigartige Lektion Lebenserfahrung macht Martin Labuschin momentan mit dem Provider Strato bei Umzug seiner Domain. In seinem Auftrag soll diese Nachricht helfen, seinen Lesern eine wichtige Information zu übermitteln.
In den letzten Tagen hat man von Martin Labuschin wenig lesen und sehen können. Auch wenn es momentan so aussehen mag, als dass er nicht mehr erreichbar wäre, nur seine Temporäre Erreichbarkeit steht in Frage. Hiermit soll seinen Lesern also die neue Domain Labuschin.de als temporäre Zwischenanlaufstelle bekannt gegeben werden.
Mission Impossible Strato habe ich diese Aktion getauft, denn so recht bleibt dem Außenstehenden verborgen worin im Besonderen die Ursachen für die Schwierigkeiten liegen. Zumindest scheint es einer Menge anderer User bei Strato wohl ähnlich ergangen zu sein, wie Martin berichtet. Es ändert für Martin momentan auch wenig an den Folgen. Wer den Schaden hat, dem helfen dann auch meist alle gute gemeinten Hinweise nicht. Wenn das Kind einmal in den Brunnen gefallen ist, …
einfach persönliches Hilfe-Angebot
Kurz entschlossen habe ich aus Googles Cache Archiven seine Kontaktdaten herausgekramt und ihm ein Lebenszeichen gesandt. Gar nicht so einfach, denn seine gesamte Domain ist quasi nicht erreichbar. Googles Cache ist die einzige Möglichkeit neben meinen Mails, vorausgesetzt, sie enthielten seine komplette Signatur. Per Email war er nicht mehr erreichbar. Nur eine freundliche Stimme bot mir an, eine SMS-Information an ihn zu versenden.
Gemeinsam haben wir ein kleines Brainstorming zu Alternativen und Ausweichmöglichkeiten per Telefon gemacht. Ergebnis davon ist unter anderem seine neue de-Domain sowie dieser Beitrag, der wenigstens eine Zwischeninformation bringen soll. Die gemeinsamen Leser von Martin und mir werden ähnlich wie im Falle von Marcel und Björn auf diesem Wege einen helfenden Hinweis erhalten und sich orientieren können.
Viel Glück für Labuschin.de!
Bleibt mir erst einmal nur, Martin alles Gute mein Managen der Engpässe zu wünschen. Er wird es wohl brauchen können.
Jeder noch so widrige Umstand im Leben bringt auch (positiv gesehen) eine Botschaft und Lektion mit. Es wäre also in dem konkreten Fall einfach mal zu schauen, welcher Hinweis oder welche Erfahrung Martin dieser Zwischenfall übermitteln will.
Solch ein Vorgehen scheint mir auch der beste Ansatz, mit Blick nach vorn aus der Situation das Beste zu machen. Immer wieder zeigen uns Schwierigkeiten ja lediglich auf, dass es so, wie wir uns das gedacht haben, offenbar doch nicht so einfach geht.
Freue mich also auf Deine nächste Erfolgsmeldung, Martin!
PS: Mission Impossible geht auch immer gut aus, meist aber erst am Schluß. Eine nette Parallele, die mir in den Sinn kommt, als ich darüber nachdenke, warum eigentlich genau diesen Name gewählt habe.