Wenn der Tag trotzdem nur 24 Stunden hat
10.08.2006 | Persönlich, Site intern | 14 Kommentare | Print

Urlaub, wenn Du denkst, Du denkst, dann denkst Du nur, Du denkst... Wenn der Tag nur 24 Stunden hat, dann braucht man ein wenig mehr Zeit für sich, einfach persönlich natürlich.
Ein Experiment
First break all the Rules. Natürlich könnte ich Euch berichten, dass die Stille auf meinen Seiten einfach ein nettes Blogger-Experiment war. Wie sonst, will ich beobachten, wie sich eine Seite ohne permanente Veröffentlichung verhält. Und für meine Eigenversuche bin ich ja bekannt, oder. : ))
Im Urlaub
Nachdem bereits auf anderen Seiten gemunkelt wurde, dass ich Urlaub mache, könnte ich auch diesen Gedanken Rechnung tragen. Allein die Bilder meiner Schattenbräune würden wohl nahe legen, dass ich am Nordpol ausgespannt habe.
In Arbeit versunken
Gerade mal mit der Nasenspitze könnte ich aus der Arbeit geschaut haben, so dass ungewöhnlicherweise nicht mal ein kleinlautes Piep über meine Lippen gekommen ist. Aktuelle News sind nett, aber eben auch nur kurzlebig und anderswo ebenso zu bekommen.
Krank ans Bett gefesselt
Der Körper ist schlauer als wir selbst. Wer viel arbeitet, dessen Widerstandskräfte könnten ab und an einer rigorosen Auffrischung bedürfen. Wenn wir uns die Zeit nicht nehmen, dann organisiert das unser bester Freund einfach für uns. Der Körper klopft leise, später lauter. Und wenn wir nicht hören, zieht er schon mal die Sicherung raus. Von jetzt auf gleich.
Kreativ an neuen Projekt-Ideen
Kreativität kann man nicht abschalten. Und um die eigenen Projekte kümmert sich der Schuster ja bekanntermaßen am wenigsten. So gesehen könnte auch der Platz einfach zum schöpferischen Planen und Werkeln angebracht gewesen sein. An Stoff und Ideen sollte es dafür nicht mangeln.
Die Säge schärfen
Man kann das Leben nicht verlängern,
noch verbreitern, nur vertiefen.
Unbekannt
Es gibt Zeiten, in denen man einfach nicht nur werkeln, sondern auch die eigene Säge einmal schärfen müsste. Jeder mag die auf seine Weise tun. Nicht immer kann man die dafür optimale Art und Weise wählen. Viel wichtiger scheint es mir, dass man dies tut. Dazu gehört auch einfach, Vorlauf für Entwicklung und Kommendes zu schaffen und gedanklich bereits voraus zu denken.
Verloren gegangen
Im Allgemeinen erkennt man ja immer erst den Wert einer Sache, wenn man sie verloren hat. Ggf. mag dem einen oder anderen von Euch solch Gedanke durch den Kopf gegangen sein, was mir ein paar interessante Anfragen eingebracht hat.
Euch allen lieben Dank, was auch immer Ihr vermutet, gedacht und im Kopf hattet, als Euer RSS-Tricker abrupt mit Leere glänzte. Wer mich nicht gleich aus der Leseliste entfernt hat, wird diese Zeilen lesen. Toll! Alle anderen waren ggf. eher nach Dingen unterwegs, die es auch anderswo zu lesen gibt.
Auf ein Neues!
Ihr seid herzlich eingeladen...