Teil 3: Gedanken zu Motorisierung, Bereifung & Lackierung
03.09.2006 | Persönlich, Site intern | 0 Kommentare | Print

Tuning unter der Motorhaube ist unsichtbar. Erst im Verlauf längerer Fahrt und höheren Geschwindigkeiten machen sich Unterschiede bemerkbar. Einen Kratzer am Lack sieht hingegen jeder.
Gerade die Motorisierung meines Projektes hat mich in den letzten Wochen sehr positiv gestimmt. Nach wie vor fahre ich hier mit statischen und gemischten Dateien auf Basis von Movable Type. Durch die vielfältigen neuen Funktionen ist das Warten umso mehr belohnt worden. Entsprechend umfangreich fiel auch meine Liste mir Vorteilen von Movable Type aus.
Allein der Umstellungstermin muss noch festgelegt werden. In einem Aufwasch einen Umzug samt Update und Tagging-Einführung werde ich wohl nicht sofort auch noch mit einem Redesign verbinden können. Zu vielfältig sind die vielen kleinen und großen Aufgaben rund um die Einzelprojekte. Der Wunsch bereits heute das Thema abgeschlossen zu haben, musste ich aus persönlichen Gründen von Zeit-Engpässen verschieben.
Experimentierfeld in Echtzeitbedingungen
einfach-persoenlich ist nicht nur einfach ein Projekt, sondern gleichzeitig auch immer Experimentierfeld unter Echtzeitbedingungen. Ein leeres Weblog kann ich immer und überall aufbauen und testen. Das ist keine Herausforderung. Unter realen Bedingungen und Live im Betrieb formen und offenbaren sich aber andere Belastungssituationen und Engpässe als im Leerlauf. Jeder der sein Auto im ersten Gang und bei Maximalgeschwindigkeit vergleicht, wird mir dies bestätigen.
Hat der Schuster die schlechtesten Leisten?
Insofern liegt mir das Update manches Kundenprojektes derzeit eher am Herzen als ein übereilter Umstieg auf die neue Version. Zudem mag ich die Arbeit einmal erledigen, keinesfalls mehrfach durch ein falsches Timing. Zeitgleich werde ich mich dabei einigen Engpässen widmen, die sich im Verlauf des Betriebes eingeschlichen haben. Schneller und flexibler dürfte dann die Seite wieder auf alle Leser warten.
Mut zur Lücke
Längst nicht alle Vorhaben konnte ich hier umsetzen. Abseits des Zwangs auf permanentes Redesign bevorzuge ich eher ein ausgewogenes Design. Nicht zuletzt die Nutzerzahlen stiegen seit dem letzten Update vor ca. einem Jahr erheblich. Und so mag es auch nicht verwundern, dass selbst bei längerem Lesen immer noch positive Leserfeedbacks zu verzeichnen sind. Ein klarer Beleg, dass Bewährtes beibehalten und geschickt angepasst werden muss.