Weblog-URLs – Wie man es am besten NICHT machen sollte

13.11.2006 | Usability, Webdesign | 7 Kommentare | Print

Wie wichtig sprechende URL-Design werden können, mag ein aktuell und zugegeben abschreckener Fund wieder einmal unter Beweis stellen. Einziger Trost ist der Fakt, dass es moderne Bookmark-Dienste gibt.

Immer wieder laufen mir beim Surfen die unterschiedlichsten URL-Designs über den Weg. Mal mehr, mal weniger hilfreich stellen sich mir dabei besonders beim Bookmarken und Merken diverse Hindernisse in den Weg. Hier aus aktuellem Anlass mal wieder ein Bookmark, der nicht nur interessant zu lesen ist, sondern gleich auch noch eine Extra-Lektion zum Nachdenken mit sich bringt.

Wer seinen Mauszeiger einmal besonders langsam und achtsam verfolgt, wird dabei eine besonders wildes URL-Design erkennen. Die Beiträge bei der FAZ.net sind wirklich sehenswert:

  1. http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/»
    Doc~EFD759C02D0874AC7A1B895A0D8481499~ATpl~Ecommon~»
    Scontent.html

Schnell wird beim Betrachten der URL klar, dass hier erhebliches Suchmaschinen-Potenzial einfach verschenkt wird. Ganz zu schweigen davon, dass ich einem Freund diese URL irgendwann einmal weitergeben wollte.

Vielleicht auch für Euch ein kleiner Impuls zum Nachdenken.
Wer sich mit diesem Thema weniger gute auskennt und einiges nachlesen will, der mag einfach in das Tutorial Gutes URL-Design - halber Erfolg hineinlesen.

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