CSS-Layouts – Autoren-Gespräch mit Dirk Jesse (Teil 3)
23.12.2006 | Autoren-Gespräch, Buch-Tipps, Bücher | 0 Kommentare | Print
![CSS-Layouts - Autoren-Gespräch mit Dirk Jesse [Teil 3]](http://www.einfach-persoenlich.de/bilder/dirk-jesse.jpg)
Dirk Jesse - wer ist und was macht der Autor von CSS-Layouts beruflich? Ich habe mit Dirk Jesse gesprochen und viele Fragen rund um sein Buch gestellt. Das mehrteilige Interview und Autorengespräch zeichnet ein persönliches Bild vom vielseitig interessierten Bauingenieur und Mensch hinter den CSS-Layouts.
ep: Dem Buch merkt man an, dass es gut strukturiert und mit Bildern, Screenshots und Darstellungen angereichert ist. Auf einer CD sind viele Bildern, Grafiken und Darstellungen des Buches beigelegt. Welches Ziel und welche Absicht verbindest Du damit?
Je individueller die Anforderungen an ein Layout sind, desto weniger lässt es sich in ein vorgegebenes Raster zwängen.
Dirk Jesse: Auf der CD befinden sich alle Beispieldateien mit denen ich im Buch arbeite. Bücher sind zum Lesen da. Daher habe ich versucht, den Anteil an XHTML/CSS-Code so gering wie möglich zu halten bzw. auf das wesentliche zu beschränken. Der Lesefluss soll nicht durch seitenlange Listings unterbrochen werden. Zum selbstständigen Nachvollziehen sind die Beispiele jedoch unverzichtbar, daher liegen sie vollständig bei und sind - soweit erforderlich - auch kommentiert. Auf diese Weise kann jeder das Buch verwenden, wie er es möchte. Entweder alles sofort live am Rechner testen oder auch mal in Ruhe auf der Couch darin lesen.
ep: Ein so umfangreiches Framework wie YAML entsteht nicht mal so über Nacht. Welche Schritte hast Du beim Entwurf des Frameworks gemacht? Welche Meilensteine haben zum heutigen Projekt und damit dem Gegenstand des Buches geführt?
Dirk Jesse: Der große Vorteil für mich war, das mit YAML bereits eine umfangreiche Dokumentation vorlag, deren Stärken und Schwächen ich mittlerweile gut kenne. YAML entwickelte sich über ein volles Jahr und ich habe es immer wieder an verschiedenen Stellen überarbeitet. Die Online-Dokumentation leidet etwas darunter, weil man eine saubere Gliederung natürlich nur dann hinbekommt, wenn die Inhalte klar sind.
Im Buch konnte ich diesen Schwächen begegnen. So widme ich mich im ersten Kapitel zunächst dem Wie und Warum. Wie grenzt sich das Medium Internet von anderen Medien ab? Was bedeutet modernes CSS-Design, wo liegen die Vorteile?
Das zweite und umfangreichste Kapitel liefert dann die technischen Grundlagen - Positionierung, Umgang mit Float-Objekten, Wege zur Layouterstellung und Browserbugs. Hier hatte ich die Möglichkeit, die verschiedenen Layoutansätze zu diskutieren und meine Überlegungen bei der Entwicklung von YAML darzustellen. Das Aufzeigen von Möglichkeiten und Grenzen der einzelnen Layouttechniken erleichtert für den YAML-Anwender sicherlich auch das Verständnis, warum YAML gerade so und nicht anders aufgebaut ist.
Nach den Grundlagen folgen in Kapitel 3 eine Referenz-Dokumentation des Frameworks und in Kapitel 4 zahlreiche Anwendungsbeispiele. Da die Grundlagen bereits gelegt waren, kann ich hier viel genauer beschreiben, wozu die einzelnen Container und CSS-Bausteine verwendet werden und wie. Diese Art der Gliederung musste auch in meinem Kopf erst richtig reifen. Dazu war die Zeit, in der ich an YAML 2.5 gearbeitet habe, perfekt. Ich habe hierbei viele Details der Online-Doku überarbeitet und mir auf diese Weise den Fahrplan für das Buch gebaut.
ep: Von der Theorie, über die praktische Umsetzung bis hin zum fertigen Produkt hast Du eine gewaltige Bandbreite abgedeckt, ein großes Spagat gemacht. Das ist Dir meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Insbesondere die Integration des IE 7 und die Darstellung der Browser-Bugs und der Workarounds dazu sind gelungen. Wie wichtig oder wie schwierig stellte sich das aus Deiner Sicht dar?
Für das Verständnis der Bugs ist jedoch die englische Sprache für viele ein Hemmnis und die Erläuterungen sind auch nicht gerade einfach.
Dirk Jesse: Was den IE5 und IE6 betrifft, war das gar nicht so schwierig. Deren Bugs sind mittlerweile an verschiedenen Stellen im Netz gut dokumentiert, wobei die Zusammenstellung auf positioniseverything.net ausgesprochen gut ist. Ich verweise ja auch immer wieder auf diese Sammlung. Für das Verständnis der Bugs ist jedoch die englische Sprache für viele ein Hemmnis und die Erläuterungen sind auch nicht gerade einfach. Ich habe versucht, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Bugs anhand nachvollziehbarer Beispiele zu beschreiben.
Der Internet Explorer 7 hat da schon mehr Kopfschmerzen bereitet. Er ist seit ca. einem Jahr in insgesamt 4 Beta-Versionen erschienen. Jedesmal gab es Änderungen in der Rendering-Engine und ich hatte viel Mühe, YAML jedes Mal darauf anzupassen. Auf der anderen Seite kenne ich den IE7 dadurch bereits jetzt sehr gut. Dass er auch noch den Weg ins Buch gefunden hat, ist dem überpünktlichen Veröffentlichungstermin von Mircosoft zu verdanken. Ich hatte gerade die letzte Korrekturfassung auf dem Rechner, bevor das Buch in den Druck gehen sollte, als der IE7 offiziell vorgestellt wurde.
In knapp 2 Tagen Arbeit habe ich YAML auf V2.5.2 aktualisiert und das Manuskript an einigen Stellen nochmals überarbeitet. Das waren zwar zwei fürchterlich stressige Tage (zumal der IE7 nach wie vor nicht bugfrei ist) aber für das Buch war der Veröffentlichungstermin natürlich perfekt. So sind Buch und YAML bestens auf den IE7 vorbereitet, während ich zuvor immer nur auf den Beta-Status des Browsers und mögliche Änderungen in der finalen Fassung hinweisen konnte.
ep: Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Mit dem Framework YAML hast Du dennoch den Versuch unternommen, viele Anwendungsfälle von Layouts mit einem Produkt zu bedienen. Wo sind aus Deiner Sicht für solche Vorgehensweisen Chancen und auch die Grenzen?
Das Auftreten der meisten Bugs ist an bestimmte Quelltextstrukturen gebunden.
Dirk Jesse: Wenn man sich im Internet umschaut, findet man zum überwiegenden Teil Spaltenlayouts (geschätzt 80 Prozent). Obwohl sich all diese Seiten optisch stark unterscheiden ist das zugrunde liegende Spaltengerüst überall vorhanden. Es macht also Sinn, über ein universal einsetzbares Grundgerüst nachzudenken.
Der Vorteil diese Vorgehensweise liegt in der Möglichkeit, Browserbugs bereits im Vorfeld gezielt zu eliminieren. Das Auftreten der meisten Bugs ist an bestimmte Quelltextstrukturen gebunden. In einem universellen Grundgerüst sind diese Strukturen bekannt und bleiben in der Regel unverändert. Damit werden auch die fehlerhaften Reaktionen einzelner Browser vorhersagbar und man kann ihnen begegnen. Genau diesen Weg geht YAML.
Die Grenzen liegen im Individuellen. Je individueller die Anforderungen an ein Layout sind, desto weniger lässt es sich in ein vorgegebenes Raster zwängen. Der Einsatz eines Frameworks bietet sich an bei Standardaufgaben. Weichen die Wünsche stark vom Standard ab, wird man auch mit einem Framework wie YAML an die Grenzen stoßen.
ep: Minimalisten werden womöglich manchen Div-Tags im Quelltext des Frameworks bemängeln und eher für schlankeren Quellcode plädieren. Welche Hinweise und Argumente gibst Du den kritischen Zeitgeistern?
Dirk Jesse: Oh ja, diese Diskussionen habe ich auch in der Vergangenheit bereits oft geführt. Dein Einwand ist richtig, allerdings nur, wenn man YAML als Fertigtemplate ansieht. Das ist es jedoch nicht.
Die meisten Webdesigner (ob nun Minimalisten oder nicht) entwickeln Quelltextstruktur und CSS nach den Anforderungen einer konkreten Design-Vorlage. Das bedeutet, sie wissen welche Browser zu unterstützen sind und ob es sich bei der konkreten Aufgabe um ein flexibles oder fixes Layout handeln wird. Und nach diesen Vorgaben beginnen sie mit ihrer Arbeit und erschaffen eine auf die konkrete Aufgabe individuell zugeschnittene Lösung. Diese Arbeitweise basiert auf dem Bottom-up-Prinzip. Das Problem: Das Ergebnis ist in den seltensten Fällen auf andere Projekte übertragbar.
Für ein Framework ist dieser Weg jedoch nicht geeignet. Ein Layout-Framework muss für verschiedenste Anwendungsfälle vorbereitet sein. Bei der Layoutstruktur von YAML steht daher Flexibilität im Fordergrund - Spaltenanzahl, Spaltenbreiten, fixe oder flexible Layouts, alles ist möglich. Diese Flexibilität fordert jedoch ihren Tribut und so ist das Basislayout von YAML sicherlich nicht das schlankste, was je entworfen wurde. Aber damit komme ich zu meinem ersten Satz zurück: YAML ist kein Fertiglayout.
Das Framework arbeitet nach dem Top-Down-Prinzip. Dabei bietet die Basis eine Vielzahl von Funktionen und der Anwender entscheidet, was er davon benötigt. Ist das Layout ersteinmal optisch fehlerfrei mit YAML umgesetzt, ist es die Aufgabe des Seitenerstellers, den Quelltext und die Stylesheets für den produktiven Einsatz zu optimieren.
Grundsätzlich führen beide Wege zum Ziel und ermöglichen schlanken, standardkonformen Code. Der große Vorteil, den ich bei YAML sehe ist, dass bei der Optimierung einer bestehenden Quelltextstruktur kaum neue Browserbugs hervorgerufen werden können, bzw. YAML auf viele dieser Fälle bereits vorbereitet ist. Beginnt man hingegen jedes Mal bei Null, so muss man sich auch bei jedem Projekt erneut mit dem zeitraubenden Bugfixing beschäftigen. Einigen wenigen Profis mag das leicht fallen, für viele ist es jedoch eine lästige Hürde.
ep: Jedes CSS-Layout ist in Kompromiss zwischen dem Wunsch des Designers und den Möglichkeiten und Bugs der vielen Browser. CSS-Layout und Struktur des Quelltextes bedingen sich wechselseitig. Nicht alle Gestaltungsvarianten lassen sich problemlos realisieren. Welche Tipps gibt’s Du Anwendern zur Fehlervermeidung bei der Planung eines Layout-Konzeptes?
Einfach gesagt: Konzentration auf das Wesentliche. Bevor man beginnt, sollten die Prioritäten geklärt sein.
Dirk Jesse: Einfach gesagt: Konzentration auf das Wesentliche. Bevor man beginnt, sollten die Prioritäten geklärt sein. Mit einer Webseite werden in erster Linie Inhalte transportiert. Dies sollte immer Vorrang haben denn die schickste Seite ist wertlos wenn sie von Google schlecht indiziert wird oder Nutzer aufgrund von Browserbugs oder fehlerhaftem Code ausgesperrt werden.
Man ist in der Regel schlecht beraten, sein Layout rein nach optischen Kriterien aufzubauen. Das bedeutet nicht, Abstriche in der optischen Qualität der Webseite hinnehmen zu müssen. Mit HTML und CSS lässt sich beinahe jeder Wunsch auf verschiedenen Wegen erfüllen. Einige sind kompliziert, andere einfach.
Für den Anfang - so unkompliziert wie möglich. Sollte dies den einen oder anderen DIV-Container mehr bedeuten - sei es drum. Die Optimierung kann am Ende erfolgen. Valider Code ist eine weitere Grundvoraussetzung für eine fehlerfreie Darstellung, denn den überwiegenden Teil an Fehlern produzieren wir in der Regel selbst. Die Browser sind meist gar nicht so schlecht wie man denkt.
ep: Viele, insbesondere praktische Hinweise sind im Buch einfach nur zwischen den Zeilen angedeutet. In zahlreichen Tests hast Du immer wieder die Grenzen von YAML oder die des Contents in YAML ausgetestet und YAML verbessert. Wie muss man das Buch lesen, um auch ohne die Erfahrungen eines Layout-Profis nicht in alle Fallen noch einmal tappen zu müssen?
Da gibt es eigentlich keinen besseren Ratschlag als probieren, probieren und probieren.
Dirk Jesse: Da gibt es eigentlich keinen besseren Ratschlag als probieren, probieren und probieren. YAML ist für den Anwender etwas, was jemand anderes erstellt hat. Das ist zunächst ungewohnt, denn jeder pflegt einen anderen Arbeitsstil. Man muss sich also zunächst mit dem Code und der Funktionsweise von YAML vertraut machen. Das Probieren schafft dieses Vertrauen zum Code.
Ich spreche im Buch des Öfteren von robusten Layouts. Diese Robustheit drückt sich darin aus, dass viele übliche Fallstricke von vorn herein erkannt und beseitigt sind. Der Anwender soll möglichst beliebige Inhalte in das Layout kopieren können, ohne dass das Gerüst zusammenbricht. Ich habe versucht, diesem Ideal mit YAML möglichst nahe zu kommen.
ep: Die Beschäftigung mit CSS gestaltet sich für Einsteiger wie für Fortgeschrittene immer wieder schwierig und voller Hürden. Dein Buch schließt für mich eine Lücke zwischen Theorie, Beispielen und praktischen Umsetzungen. Was kann es bei all dem Engagement leisten und was nicht?
Das Buch kann jedoch nicht die praktischen Erfahrungen im Umgang mit HTML und CSS ersetzen.
Dirk Jesse: Ich beschreibe in meinem Buch verschiedene Wege der Layouterstellung und zeige ihre Einsatzmöglichkeiten und Grenzen auf. Anhand der genannten Vor- und Nachteile lässt sich abwägen, welcher Weg für die anstehende Aufgabe der Sinnvollste ist.
Das Buch kann sicherlich den Finger auf die Wunde legen und zeigen, wo die Schwächen der einzelnen Browser liegen. Zu diesem Zweck habe ich mich den Browserbugs sehr ausführlich beschäftigt. Alle wichtigen Bugs werden vorgestellt, ihre Auswirkungen demonstriert und Lösungsmöglichkeiten zur Umgehung/Beseitigung aufgezeigt.
Das Buch kann jedoch nicht die praktischen Erfahrungen im Umgang mit HTML und CSS ersetzen. Jeder Bug hat bestimmte Randbedingungen, unter denen er ausgelöst wird. Diese zu erkennen und ggf. schon im Vorfeld zu vermeiden – das kann nur Erfahrung leisten.
ep: Welches praktische Engagement über das Buch und die CD hinaus bietest Du als Autor des Buches Anwendern und Interessenten an?
Dirk Jesse: Als erstes steht da natürlich die Weiterentwicklung von YAML selbst an. Hierbei geht es nicht nur um eine Erweiterung der Funktionalität sondern auch darum, die Qualität der Online-Dokumentation weiter zu verbessern. Parallel stehen die YAML-Community-Foren jedem Leser des Buches und natürlich auch allen YAML-Anwendern für Fragen offen.
Für das Buch gibt es unter dieser Adresse ein gesondertes Forum. Darin beantworte ich Fragen zum Buch, sammle kleine Fehler und freue mich natürlich auch über jegliches Feedback zu CSS-Layouts“.
ep: Die Arbeit am Buch ist vollendet. Hast Du bereits neue Gedanken und persönliche Ziele im Bereich CSS-Layouts? Welche Themen und Bereichen wirst Du Dich im Jahr 2007 bevorzugt widmen?
Dirk Jesse: Ja, Gedanken und Ideen gibt es immer. Im Verlauf eines solchen Buchprojekts kommt man zwangsläufig an Dingen vorbei, die interessant sind, aber aufgrund verschiedenster Gründe nicht den Weg ins Manuskript finden. Gleiches gilt für YAML. Auch hier hat sich ein Berg an Ideen angesammelt.
Genauer möchte ich auf die Themen allerdings jetzt nicht eingehen denn wie Du gerade sagtest, das Buch ist eben erst beendet. Zunächst genieße ich daher erst einmal die wieder gewonnene Freizeit.
Für die nächste Zeit (die nächsten eineinhalb Jahre) hat meine Dissertation Priorität, schließlich verdiene ich als Bauingenieur meine Brötchen und möchte in meinem Beruf vorwärts kommen. YAML wird daher auch weiterhin ein Freizeitprojekt bleiben (was ihm bisher ja auch nicht geschadet hat).
ep: Welche Wünsche und Hoffnungen verbindest Du mit dem Jahr 2007 beruflich und ganz persönlich?
Dirk Jesse: Beruflich wünsche ich mir natürlich in erster Linie ein möglichst gutes Vorwärtskommen bei meinem Forschungsthema. Ganz persönlich wünsche ich Dir Jörg und allen Deinen Lesern besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
ep: Ich bedanke mich sehr herzlich für das interessante Gespräch zu Deinem Buch. Ich fand es ungemein spannend, Dich und Dein Wirken rund um und hinter den CSS-Layouts einmal näher kennen lernen zu können. Im Namen aller Leser wünsche ich Dir einen angenehmen und besinnlichen Jahreswechsel und persönlich wie beruflich immer ein gutes Timing. Wir freuen uns darauf, bald wieder von Deinen neuen oder alten Projekten zu lesen!
Autoren-Information Dirk Jesse
Dirk Jesse arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden und ist der Entwickler des HTML/CSS-Frameworks YAML. Wegen der hohen Flexibilität und der umfangreichen Browserunterstützung entwickelte sich YAML innerhalb kürzester Zeit zu einem beliebten Werkzeug für die Erstellung barrierearmer, CSS-basierter
Layouts. Dirk Jesse betreibt zudem ein eigenes Weblog.
Website zum Framework des Buches
Informationen zum Buch
CSS-Layouts von Dirk Jesse
Praxislösungen mit YAML, CSS-Layouts mit TYPO3
Hard-Cover: 414 Seiten mit CD-ROM
Verlag Galileo Press
1. Auflage (Dez. 2006)
ISBN: 3898428370
Preis: 29,90 Euro
Leseprobe
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Das Interview mit Dirk Jesse ist Teil 3 eines mehrteiligen Autoren-Gespräches
Der Mensch hinter den CSS-Layouts & YAML-Framework
Weiterlesen:
CSS-Layouts - Autoren-Gespräch mit Dirk Jesse [Teil 1]
CSS-Layouts - Autoren-Gespräch mit Dirk Jesse [Teil 2]
CSS-Layouts - Autoren-Gespräch mit Dirk Jesse [Teil 3]
