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<title>einfach persoenlich Weblog - Kommentare zu Blog-Studie 2007 – Ergebnisbericht über die Informationssuche im Internet</title>
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<description><![CDATA[Sag mir wie Du blogst und ich sage Dir, wer Du bist! Wie wichtig sind den Menschen in Deutschland Weblogs als neue Recherche-Tools? Das wollten die Universit&auml;t Leipzig und die Suchmaschine Ask.com Deutschland in einer Umfrage zur Nutzung von Blogs...]]></description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>09 Feb 2007 19:07:25 +0100</lastBuildDate>
<pubDate>16 Mar 2011 10:13:20 +0100</pubDate>
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<title>Von waltraut zu Blog-Studie 2007 – Ergebnisbericht über die Informationssuche im Internet</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>@Media Addicted<br />
&Uuml;ber dem coolen Tag "investigative Multiplikatoren" haben die Blogger wohl ihre Kritikf&auml;higkeit verloren. Danke, endlich ein kritischerer Blick auf diese Studie, (auch wenn ich M&uuml;he mit dem statistischen Jargon in diesem Posting habe.)<br />
Es sind in der Studie keine Erkenntnisse drin, die man nicht schon gewusst h&auml;tte und die Prozentzahlen spiegeln eine falsche Genauigkeit vor. Immerhin waren es nur 605 Befragte ohne irgendwelche Repr&auml;sentativit&auml;t und die Prozentzahlen (mit Kommastellen!)und auch das sch&ouml;ne Kuchendiagramm mit den Nutzerprofilen gelten nur f&uuml;r dieses H&auml;ufchen!</p></p><p>Geschrieben von waltraut am 14 Feb 2007 06:29:12 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>14 Feb 2007 06:29:12 +0100</pubDate>
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<title>Von Media Addicted zu Blog-Studie 2007 – Ergebnisbericht über die Informationssuche im Internet</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Die Studie zeigt eine nette Tendenz auf - das wars dann aber auch schon.</p>

<p>Selbstrekrutierende Stichproben"ermittlung" verzerrt insbesondere bei Interneterhebungen so sehr, dass man die Ergebnisse eigentlich nicht gebrauchen kann. Ich gehe jede Wette, dass der Prof. die "Bloggertypen" per Faktoranalyse ermittelt hat und dass die einzelnen Angaben so niedrig auf die Faktoren laden, dass die Ergebnisse (=Faktoren = "Blogger-Typen") letztendlich zwei gravierende M&auml;ngel haben, die sich gegenseitig verst&auml;rken:</p>

<p>a) Die Kommunalit&auml;t des Faktors ist gering. Meint: Er Beschreibt die Gruppe von einzelnen Angaben ("Typen") nur sehr ungenau.</p>

<p>b) Potenzieren tut sich diese Ungenauigkeit mit der selbstrekrutierenden Stichprobe. </p>

<p>Insgesamt ist diese Studie also genauso nutzlos, wie alles andere, was bisher publiziert wurde. Daf&uuml;r hat ein kleiner Prof mal wieder etwas Publicity bekommen indem er auf einen Zug aufzuspringen versuchte, der sowieso schon rollt und bei dem jeder die Schienen voraus schon sehen kann.</p>

<p>Jeder Blogger, du, ich, deine Leser, h&auml;tten einzig ohne empirischen Beweis diese Statements abgeben k&ouml;nnen, nur unsere Zahlen h&auml;tten eben keine Nachkommastellen gehabt :)</p></p><p>Geschrieben von Media Addicted am 10 Feb 2007 14:39:04 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>10 Feb 2007 14:39:04 +0100</pubDate>
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<title>Von Boris zu Blog-Studie 2007 – Ergebnisbericht über die Informationssuche im Internet</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Danke f&uuml;r diese &uuml;berschaubare Zusammenfassung. Auch das ist ja schon eine Frage der Glaubw&uuml;rdigkeit, ob ich jetzt noch genauer in die Studie schaue oder es (vorl&auml;ufig, wie auch immer) bei der Lekt&uuml;re deiner Zusammenfassung und Bewertung lasse.</p>

<p>Der Punkt ist m.E. in jedem Fall, dass private Blogs und auch die meisten Fachblogs von Menschen betrieben werden, als deren pers&ouml;nliche Motivation unmittelbares Interesse an der Sache selbst und direkte Kommunikationsabsicht angenommen werden kann. Das gilt auch f&uuml;r themenorientierte Blogger, die ihr Blog als einen Aspekt ihrer selbstst&auml;ndigen beruflichen Plattform verstehen.</p>

<p>Ich sehe genau hier den grundlegenden Unterschied zu Unternehmens-Blogs (Medien-Blogs eingeschlossen), deren Motivation immer in der Zielsetzung des Unternehmens begr&uuml;ndet liegt. Und diese wird von Menschen bzw. Mitarbeitern &#8211; in diesem Fall Bloggern, die f&uuml;r "ihr" Unternehmen bloggen &#8211; mehr oder weniger direkt vermittelt.</p>

<p>Das ist nichts Schlimmes und auch gar nicht zu kritisieren, es markiert nur einen nicht hintergehbaren Unterschied zwischen pers&ouml;nlichem Blog und Corporate Blog.</p>

<p>Und Kommunikation zwischen zwei Personen ist etwas anderes als Kommunikation zwischen Unternehmen und Personen &#8211; und ich finde es bedenklich, wenn versucht wird, diesen Unterschied zu verwischen.</p>

<p>Einen interessanten Hinweis auf diesen Unterschied  und dass er von der Corporate- bzw. Medien-Seite wahrgenommen wird, liefert nach meiner Einsch&auml;tzung schon alleine die Tatsache, dass (und wie) pers&ouml;nliche Blogs als "Meinungs-Multiplikatoren" UND somit als Bedrohung eingesch&auml;tzt werden. Genau an diesem Punkt manifestiert sich eben die beschriebene unterschiedliche Motivation zum Betrieb von Blogs.</p>

<p>Ich sehe die Welt v&ouml;llig in Ordnung, wenn die Unterschiede jederzeit klar im Licht und im Bewusstsein bleiben &#8211; und zweierlei nicht versucht wird:</p>

<p>1. Sie rhetorisch zu verwischen, und/oder<br />
2. Sie als Werkzeug in einem im Grunde gar nicht vorhandenen Konkurrenzkampf zu missbrauchen</p>

<p>Denn beides wiederum hat direkten Einfluss auf die Glaubw&uuml;rdigkeit.</p></p><p>Geschrieben von Boris am 09 Feb 2007 21:26:12 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>09 Feb 2007 21:26:12 +0100</pubDate>
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