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<title>einfach persoenlich Weblog - Kommentare zu Bloggen - ein Trend im Wandel der Zeiten</title>
<link>http://www.einfach-persoenlich.de/2007-05-09/blogging-tipps-bloggen-ein-trend-im-wandel-der-zeiten.html</link>
<description><![CDATA[ Nichts ist so best&auml;ndig wie der Wandel. Und so wandelt sich die Welt des Bloggen mit jedem Tag (un)merklich ein St&uuml;ck. Beobachtungen der letzten Jahre haben sich f&uuml;r mich zu einem Muster verdichtet. Blogging mehr als Hype Auch wenn...]]></description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>09 May 2007 08:25:16 +0100</lastBuildDate>
<pubDate>16 Mar 2011 10:12:16 +0100</pubDate>
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<title>Von Jörg zu Bloggen - ein Trend im Wandel der Zeiten</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>@Christof: Kann mir sehr gut denken, dass es ebenso funktioniert, wenngleich nicht f&uuml;r alle Menschen gleich. Lernpsychologisch verarbeiten Informationen nicht alle Menschen in der gleichen Art und Weise.</p>

<p>Auf alle, bei denen Schreiben wesentlicher Verarbeitungsprozes ist, trifft dies allerdings voll zu. </p>

<p>Erinnere mich an an Zitat aus einem <a href="http://www.erfolg-pr.de/weblog/2007-02-18/buecher-von-email-bis-weblog-mehr-erfolg-mit-onlinepr.html">Weblog-Buch</a> </p>

<blockquote><p>Weblogs machen das Internet endg&uuml;ltig<br /> zur gr&ouml;&szlig;ten Lese- und Schreib&uuml;bung aller Zeiten.<br />
<strong>Franz Zauner, NZZ Folie, Juli 2005</strong> </p></blockquote>

<p>PS: Aber zu einer ganz besonders Netten. :))<br />
Liebe Gr&uuml;&szlig;e!</p></p><p>Geschrieben von Jörg am 09 May 2007 14:47:02 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>09 May 2007 14:47:02 +0100</pubDate>
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<title>Von Christof Hintze zu Bloggen - ein Trend im Wandel der Zeiten</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Gestern habe ich beim Zappen durch die Programme, einen wichtigen, gro&szlig;en und erfolgreichen Schriftseller in einem Interview gesehen. (Frag mich bitte nicht wer!) Und der sagte, dass er im Schreiben &uuml;berhaupt erst Erkentnisse verarbeiten konnte. Durch das Aufschreiben verinnerlicht er Prozesse. Und kann so richtige und wichtige Schl&uuml;sse daraus ziehen. Wenn das stimmt, dann ist das Bloggen so eine Art weltgr&ouml;&szlig;te Therapie, die bis Date je statt gefunden hat. Herr Freud h&auml;tte eine helle Freude daran. </p></p><p>Geschrieben von Christof Hintze am 09 May 2007 13:55:43 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>09 May 2007 13:55:43 +0100</pubDate>
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<title>Von Jörg zu Bloggen - ein Trend im Wandel der Zeiten</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>@Christof: Deine erste Anmerkung mag ich Dir gern &uuml;berlassen, das zweite Zitat nicht, eben wegen der recht eindeutigen Verweise auf deutsche Vergangenheit.</p>

<p>Meine Arbeit hat mir schon immer Freude bereitet, da ich meinen Talenten entsprechend meist das Hobby zum Beruf gemacht habe. Insofern macht Arbeit Freude und ich mag daf&uuml;r auch geb&uuml;hrend entlohnt werden, keine Frage.</p>

<p>Geschmunzelt habe ich &uuml;ber Deinen netten Vergleich mit der Partnerschaft. Nun ja, es gibt dergleichen noch mehrere. Warum soll es in einem Blog nicht so zugehen, wie im richtigen Leben?</p>

<p>Es ist ein auf und ab. Ein erfolgreiches Blog ist, ernsthaft betrieben eine gewaltige Herausforderung an Engagement, Ausdauer und Leistungsbereitschaft.  Wie in jedem Job macht Geld allein nicht gl&uuml;cklich, auch keine Arbeit, die auf Dauer nicht honoriert wird.</p>

<p>Beim Bloggen merkt man den Geist beim Schreiben zudem viel mehr, als bei mancher anderen Arbeit. F&uuml;r Geld zu Bloggen macht sich also immer sofort direkt bemerkbar, drastischer als wir das sonst gewohnt sind.</p>

<p>BTW, im &uuml;brigen w&uuml;rde ich mir ehrlich w&uuml;nschen, manche Beobachtung in der Tat falsch wahrgenommen und korrigieren zu d&uuml;rfen. :))</p></p><p>Geschrieben von Jörg am 09 May 2007 11:46:23 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>09 May 2007 11:46:23 +0100</pubDate>
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<title>Von Christof Hintze zu Bloggen - ein Trend im Wandel der Zeiten</title>
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<content:encoded><![CDATA[<p><p>Zwei Zitate m&uuml;ssen wir erst klar und richtig stellen: <br />
1. Du schreibst...Geben kommt vor Nehmen... F&uuml;r die christliche  Welt lautet es aber: Geben ist seliger den nehmen. <br /><br />
2. Du schreibst...Auch Arbeit, die Freude macht...F&uuml;r die deutschen unter den Bloglesern, erinnert dass an zwei historische Formulierungen: Arbeit macht frei und Kraft durch Freude.<br /><br />
Das soll beides keine Kritik sein, sondern nur verdeutlichen ich habe deinen Beitrag gelesen. Der Status-quo- ist leider nur hinf&auml;llig in dem Moment in dem man ihn ausspricht. Weil das Rad sich weiter dreht. Somit kann ich allen &Uuml;berlegungen folgen und Teile diese auch. Ich wollte dem nur anmerken, dass der Welle der Blogs ein starkes emotionales Bed&uuml;rfnis vorweg eilen muss. Wenn alle jeden tag so reinhauen w&uuml;rden, wie sie sich in den Blogs engagieren, dann g&auml;be es die ber&uuml;hmten bl&uuml;henden Landschaften vermehrt. Zudem ist mir neben dem Geltungsdrang, der Eitelkeit und dem unb&auml;ndigen suchen nach Anerkennung durch Blogger auch aufgefallen, dass Blogs sich wie das Sexualverhalten in Partnerschaften verhalten. Am Anfang geht die Post ab und man kann gar nicht genug bekommen. Dann flacht die Leidenschaft ein wenig ab. Dann kommen die Wiederholungen. Dann immer seltener. Und dann ist Schluss. Und das Blog hat ausgedient, weil eine neue Flamme entflammt ist.  </p></p><p>Geschrieben von Christof Hintze am 09 May 2007 10:54:13 +0100</p>]]></content:encoded>
<pubDate>09 May 2007 10:54:13 +0100</pubDate>
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