nofollow - Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat Zwei

19.05.2009 | Google, Persönlich | 37 Kommentare | Print

Auf einfach-persoenlich.de ist die nofollow-freie Weblog-Zeit zu Ende gegangen. Google hat mit seinem nofollow-Attribut wieder einmal gewonnen. Dank an alle "Freunde", die mit Ihrer offensiven Kommunikationskultur die Grundlage dafür gelegt haben. Nofollow me, heißt es in Zukunft!

Vor alter grauer Vorzeit habe es solcherlei Probleme nicht. Ältere (Stamm-)Leser werden sich erinnern. Nofollow war ein noch ein Fremdwort, doch für manch Leser mag sich dies bis heute nicht verändert haben. Der Thematik nofollow will ich heute ein letztes Beitrag auf diesen Seiten widmen. Ihr erinnert Euch?

Google hatte im Januar 2005 das nofollow-Attribut aus der Taufe gehoben. Feierlich wurde mit erheblich viel Tam-Tam die entscheidende Waffe gegen Kommentar-Spamer geschaffen. Ein Sturm der Entrüstung ging daraufhin durch die Bloggerwelt. Von nicht allen verstanden polarisierte das Thema die Meinungen. In regelmäßigen Abständen hatte ich hier im Weblog zum Stand und den Resultaten berichtet.

Vor einigen Tagen nun, reichlich 4 Jahre nach Einführung der Super-Abwehrwaffe, ziehe ich unter das Kapitel nofollow auf meinem Weblog einen Schlussstrich. Die von mir damals ausgerufene nofollow-freie Zone ist Geschichte. Ab sofort werde ich alle Kommentar- und Trackback-Links auf meinem Blog mit einer Weiterleitung ausstatten (bzw. diese ganz entfernen).

Schade, leider. Für eine solche Kehrtwende gibt es nur einen Grund - das gängige Kommentar- und Missbrauchsverhalten der Blog-Besucher. Bereits vor meiner Schreibpause habe ich alle Facetten der Kommentar- oder besser Link-Beschaffer kennenlernen können. Mehr oder minder alle Keyword-Bereiche sind dabei vertreten gewesen. Während sich die einen jede Menge Mühe gaben, Ihr Anliegen zu tarnen, waren andere sehr dreist unterwegs. Fast alle Kommentare der letzten Monate haben so ihren Autorenlink schneller verloren, als er mitunter eingetragen war.

Spätestens seit dem Blogger-Boom in Deutschland sind SEOs offenbar überall. Und es hat sich sehr schnell herumgesprochen, wo man Links bekommen kann, die nicht mit dem unschönen nofollow-Attribut gekennzeichnet sind.

Persönlich leid tut es mir für alle die Besucher, die nicht in o.g. Besuchergruppe einzuordnen sind und sich mit Engagement und guten Ideen Ihren Beitrag zu einer lebendigen Diskussionskultur geliefert haben. Auf das mit der Zeit sich andere Perspektiven ergeben.

Der Krug geht zu Wasser bis er bricht. - Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat Zwei.

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Kommentare und verweisende Trackbacks

zum Beitrag: nofollow - Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat Zwei

Kommentare

1 | Stephan schreibt am 19.05.2009, 20:27:

Kommentarspamming hat mit gutem SEO nichts zu tun. Dieses Vorgehen wird eigentlich nur von möchtegern Blackhats durchgeführt, die schnellen, auf wackligen Fundament basierenden Linkaufbau betreiben. In der SEO-Szene haben diese Leute auch kein gutes ansehen, weil sie den Ruf schädigen.

Wollte ich nur mal klar stellen, nicht das es wieder pauschal heißt diese bösen SEO's ;-)

Finde übrigens schön, dass man wieder was von dir lesen kann. Bin schon seit Jahren Stammleser.

2 | Björn schreibt am 19.05.2009, 22:42:

Ich habe nofollow wieder nicht drin. Das Spamaufkommen hält sich in Grenzen bzw. in den letzen Monaten auch nur eine Hand voll durch. Aber wenn's wieder zu viel wird, muss doch wieder nofollow her. Auch wenn's schade für die KOmmentierer ist, die wertvolle Beiträge zu Diskussionen leisten.

Schön, dass Du wieder aktiv bist :-)

3 | Willi schreibt am 20.05.2009, 00:33:

Follow hin nofollow her. Das wird mich nicht hindern dein Blog zu lesen ;-) und meinen Senf abzugeben. Bin froh das man von Dir wieder Beiträge lesen kann, haben ja auch lange genug und geduldig darauf warten dürfen. Und ja Perspektiven ändern sich in jedem Augenblick, daher einfach das beste darauß machen ;-)

4 | John schreibt am 21.05.2009, 21:00:

Da geb ich Willi recht, wenn man als »echter« Kommentator seine Senf abgeben will, schaut man nicht erst nach, ob die Links mit nofollow gekennzeichnet sind.

Ob es in Deinem Fall allerdings hilft, den Spam einzudämmen... zweifelhaft.

5 | Marc schreibt am 23.05.2009, 18:56:

Und was bleibt von den alten Überzeugungen?

Mal ehrlich, selbst mit nofollow-Attribut werde ich auf meiner Seite keine Links zu Poker&Porno-Seiten dulden.
Du etwa? Weil dann ja "nur" die Besucher und nicht die Suchmaschinen in die Irre geführt werden würden!?



Der Einsatz von nofollow ist und bleibt eine Scheinlösung.

6 | Alexander schreibt am 27.05.2009, 11:09:

Um Spam richtig zu bekämpfen bedarf es schon anderer Maßnahmen als "nofollow". Einen guten Ansatz hat z.B. Automattic mit Akismet geliefert, das Spam-Service blockiert automatisch Spam-Kommentare und damit ist beiden geholfen, den Bloggern und den Suchmaschinen.

Nofollow verwende ich hingegen um Suchmaschinen von bestimmten Bereichen draußen zu halten wie z-B den Login-Bereich.

7 | Arne schreibt am 04.06.2009, 17:19:

Und deshalb werden hier jetzt auch keine Links mehr zu den Kommentatoren-Sites eingebunden? Und wie kann man den bitte die URL "erforderlich" machen?

8 | Bernd schreibt am 11.06.2009, 11:28:

Am Ende gewinnt wieder mal der Monopolist Google und die HTML-Erfinder schauen ungläubig was aus ihrem -Tag geworden ist: Die Währung der linkgeilen SEO. Für mich ist ein Link immer noch eine Empfehlung, basta!

@Alexander: Suchmschinen sperrst Du nicht mit dem nofollow Attribut aus. NoIndex im Header der Seite verhindert das indizieren durch Bots, die sich an diese Norm halten!

9 | Alexander schreibt am 12.06.2009, 11:07:

@Bernd: Ich formuliere es besser: ich verwende nofollow für meinen Login-Link. Der Login-Bereich ist sowieso mit noindex belegt, ich will damit erreichen, dass die Suchmaschinen gar nicht erst über den Login-Link zum Login-Bereich gehen.

10 | Lars Jobs schreibt am 24.06.2009, 11:39:

Netter und wahrer Beitrag. Wusste aber gar nicht dass es dieses nofollow schon so lange gibt. Aber als normaler Internet User bekommt man davon zum Glück noch nix mit. Schätze ich jetzt so ein.

11 | Stephan schreibt am 24.06.2009, 22:23:

Jörg, wenn der Entschluss mal nicht nach hinten los geht - hast Du denn Matt´s Beitrag nicht aufmerksam gelesen?

Q: If I run a blog and add the nofollow attribute to links left by my commenters, doesn’t that mean less PageRank flows within my site? A: If you think about it, that’s the way that PageRank worked even before the nofollow attribute. Q: Okay, but doesn’t this encourage me to link out less? Should I turn off comments on my blog?

A: I wouldn’t recommend closing comments in an attempt to “hoard” your PageRank. In the same way that Google trusts sites less when they link to spammy sites or bad neighborhoods, parts of our system encourage links to good sites.

Ich würde - an Deiner Stelle - diesen Entschluss noch einmal überdenken ...

12 | lebenskunst schreibt am 10.07.2009, 11:17:

an die seo-leute hier: was ist wohl besser? viele backlinks oder eine seo-optimierte seite??

13 | ridcully schreibt am 17.07.2009, 18:44:

Also aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, nofollow wirkt sich nicht auf das Spam-Aufkommen aus. Bei mir gab es auf einigen Seiten schon immer nofollow-Links, und der kommerzielle Humbug kommt trotzdem ständig an. Wie schon gesagt, einige machen es gut, andere nicht. Ändern wird sich aber nichts!

14 | brasilblogger schreibt am 24.07.2009, 01:27:

Ich hatte nofollow nie eingeführt und irgendwie bin ich auch immer von Spam verschont geblieben. Dafür hat SpamKarma2 immer noch alle Hände voll zu tun (und es läuft bei mir selbst unter WP 2.8.2 noch effizient). Dann und wann muss ich halt auch mal einen Kommentarlink editieren, aber die 5 Sekunden habe ich dann auch noch. Alles in allem gibts bei mir nur die Hardcore-Spammer, die eh gefiltert werden und die braven User. Und wenn einer was sinnvolles zu einem Artikel schreibt, dann lass ich auch den Link mal stehen. Finde, man sollte das alles nicht so erst sehen! ;)
Grüsse aus Brasilien, der brasilblogger

15 | Jochen schreibt am 27.07.2009, 06:23:

hehe, "nofollow-freie Zone" - schoene idee, die ja auch qualitaets-traffic anzieht! warum bleibst du nicht dabei und installiers ein spam-tool wie akismet?

16 | feuershow schreibt am 12.08.2009, 12:22:

Kann mir mal jemand auf nicht computerisch erklären worum es hier geht? Follow or not Follow das ist hier wohl die frage?!

17 | Mark vom Hamburger Sommer schreibt am 24.08.2009, 13:45:

Ich sehe es wie der "brasilblogger".
Nofollow oder nicht ist überwertet!

18 | TecDat schreibt am 11.09.2009, 00:43:

Hallo zusammen,
ich bin über einen Blogfinder auf diesen hier gestoßen und finde ihn recht nett, ist nur schade das so wenig los ist. Zum Thema...wenn alle Ihre NoFollow aktivieren würden hätte ich diese Seite nie gefunden (nur als Denkanstoß)

19 | reporttheweb schreibt am 05.10.2009, 15:30:

Es ist einfach überwertet! Gibt bessere Methoden.
@TecDat da hast du recht..

20 | Michael Erp schreibt am 30.10.2009, 13:19:

@TecDat: dito :-), stimme dir da also voll zu!
Ich persönlich habe auch keine größeren Probleme auf meinen Seiten und bekämpfe Spamer mit Akismet sehr erfolgreich!

21 | Walter schreibt am 18.11.2009, 23:45:

Hi Jörg,

wie schon 2005 richtig erkannt, verhindert rel=nofollow keinen Spam.

Rel=nofollow verhindert aber, dass sich Blogs untereinander aufwerten.

Starke Blogs gewährleisten eine breite Gegenöffentlichkeit und sind somit ein Baustein für ein freies Internet.

Gegen Spam hilft neben einem Plugin nur mühevolle Handarbeit.

Grüsse

22 | Matthias schreibt am 02.12.2009, 15:48:

naja, du hast ja schon recht, aber nicht ganz. Ich glaube es ist nicht so gute Idee, dass alle Ihre NoFollow aktivieren werden...Danke.

23 | Andreas schreibt am 07.01.2010, 13:22:

Ich stelle mal eine Frage: Ein SEO betreibt online Marketing in dem Sinne, dass er sich sinnvoll an Blogs und Diskussionen im Netzt beteiligt. Hinweise gibt, Diskussionen führt etc. - hat er dann nicht auch einen "echten" Link "verdient"? Das genau ist doch die neue Form von Marketing (im übrigen online wie offline), dass man sich authentisch beteiligt. Aber ich kann dich auch verstehen - weil es halt von vielen ausgenutzt wird, trotzdem schade.

24 | Susanne schreibt am 07.01.2010, 18:27:

ja andreas dass dachte ich mir auch als ich so die kommentare so runter gelesen habe..
muss ich mich anschliesen..

eure susi

25 | Lucas schreibt am 17.01.2010, 00:02:

Mit NoFollow Links wären mir auch schon einige sehr interessante Seiten und Informationen entgangen.

Und wie hier schon mehrfach erwähnt, bin ich auch der Meinung, dass man den Spam nicht mit NoFollow bekämpfen kann und sollte.

26 | Chris schreibt am 08.02.2010, 22:29:

Hi,
ich glaube dass der pr bei google langsam immer unbedeutender wird. Eben genau aus diesen Gründen, die ihr da oben veranschaulicht. Eine seo optimierte Seite ist viel wichtiger!

27 | Michael Finger schreibt am 20.02.2010, 09:08:

Mir scheint ja so langsam das die Großen und die Spam-Menschen gewinnen und die anderen immer mehr an Boden verlieren. Was ich persönlich als sehr schade Empfinde.

Wobei ich langsam feststellen muß das diese Poker, Porn und Rechten egal ist ob follow oder nofollow. Die sind nur auf der Suche nach Links/Besuchern und warum soll man solchen Menschen das Netz überlassen???

Schade finde ich das man sich immer mehr mit Spam beschäftigen muß und dadurch weniger _Zeit hat für das was man eigentlich gerne macht, wie zum Beispiel bloggen. Aber wie war das, die Hoffnung das es besser wird stirbt zu Letzt.

28 | Torsten schreibt am 23.03.2010, 17:52:

Wie schon einige richtig sagten: nofollow hat aber auch gar nix mit Spam zu tun, sondern verhindert nur, dass man seinen PageRank an Rank-schwächere Seiten verliert.

Da der PageRank aber eine Google-Erfindung ist, genauer gesagt ein von einem der Google-Gründer namens Larry Page erschaffener Algorithmus zum Bewerten der Relevanz von Webseiten, betrifft das andere Suchmaschinen sowieso nicht. Ich weiß auch gar nicht, ob Yahoo/Bing und die restlichen Suchmaschinen dieses Nofollow-Attribut überhaupt beachten. Zugegeben, in Deutschland ist Google die meistgenutzte Suchmaschine.

Und Gerüchten aus der SEO-Welt zufolge will Google dem PageRank zukünftig sowieso nicht mehr den bisherigen hohen Stellenwert bei der Bewertung der Webseitenrelevanz einräumen.

Gegen Spam jedenfalls hilft neben guten Captchas eh nur ein Spamfilter wie Akismet, SpamKarma2 oder AntispamBee. Und das recht zuverlässig.

29 | Bernhard schreibt am 09.05.2010, 14:47:

Naja, die Nofollow Lösung bedeutet ja nicht, dass sich damit jeglicher Spam verabschiedet.

@torsten

Yahoo & CO. beachten das Attribut nicht?

Gruß, B.
SK-Webentwicklung

30 | AN24 schreibt am 13.05.2010, 17:11:

Schade für diesen Schritt! Ich werde auf meinen Blogs weiterhin dofollow einsetzen.

31 | Sportwettentipp schreibt am 13.06.2010, 20:44:

Gibt es Deinen Blog noch? Das letzte Update ist ja länger her. Zum Thema nofollow, ich denke es gibt genügend Spammer die trotz nofollow Kommentare posten nur um Links zu sammeln

32 | Webkatalog & Social Bookmark Eintragsdienst schreibt am 24.06.2010, 13:12:

Die Überschrift gefällt mir :D so treffend

33 | ff-webdesigner schreibt am 19.07.2010, 18:31:

Also ich denke Spam ist unabhängig davon, ob man jetzt nofollow oder kein nofollow drin hat. Ausserdem denke ich, dass Google zwar keinen Pagerank abzieht, wenn man nofollow rein macht. Aber gewertet wird der Link trotzdem.

34 | Stephan schreibt am 10.08.2010, 18:33:

Jörg hat sich halt zu nofollow und zur Schweigsamkeit entschieden, damit wird dieser Blog leider mehr und mehr bedeutungslos...

35 | seolar schreibt am 11.08.2010, 03:49:

Die Diskussion mit dem nofollow und dofollow geht schon so unendlich nahezu lange, dass ich desse fast überdrüssig bin. Im Grunde genommen ist es doch ganz einfach. Der Einsatz von nofollow in ausgehenden Links (insbesondere für den Kommentarbereich) hat sich Spam-Schutz nicht nur nicht durchsetzen können, sondern ist ja kläglich gescheitert. Spammer haben erstens andere Methoden gefunden, zweitens werden damit leider auch informative und wertvolle, weil themenrelevante Links entwertet. Andererseits ist es doch fast egal, ob nofollow oder dofollow. Klar, der Linkjuice, der sich aus der Anzahl von nofollows/dofollows ergibt, ist ein Argument, bzw, die der Seite, die auf das Ziel verweist. Aber ab einer bestimmten Größe ist das sowas von egal, woher nun letzten Endes die Links kommen. Link bleibt Link. Und die Berechnung und insbesondere Relevanz für SEO-Tools ergibt sich schließlich nicht aus den Google-BL's, sondern, wie hoffentlich jeder weiß aus der Yahoo!-Quelle (hoffentlich noch lange und nicht wie Gerüchte verlauten ließen, dass bald ein Ende vorgenommen wird...). Google zeigt diese ja auch nur in Bruchteilen an. Wohingegen dies nicht bedeutet, dass Google diese nicht zur Kalkulation des Rankings und des Trust einbezieht. Wichtig ist beim Linkbuilding in jedem Fall eine natürliches Wachstum. Auch das ist nichts Neues. Und da sollte es ein gesundes Maß an follow-Links geben, wie auch nofollows. Und wer seine Seite wirklich pushen will über hochwertige Links, der tut dies nun ohnehin nicht mit Blog Comments (egal ob follow oder nofollow). Macht ja auch keinen chicen Eindruck 1699 Kommentarlinks gesetzt zu haben. Zumindest zeugt dies dann nicht unbedingt für echten Trust, oder? Also, einfach natürliches Linkwachstum betreiben und dies nicht nur mittels Blogkommentaren, sondern über Foren, Portale, Sidewide Links, Trust Links (von edus und govs und sonstigen Trusted Sites). Zumindest bin ich als SEO vor geraumer Zeit schon davon abgekommen, Linkaufbau über Blog Comments zu betreiben. Und wer Spam vermeiden möchte, der nutze wie schon erwähnt Akismet oder SpamBee. Für die Indexierung (zumindest in Sachen Google, Bing, Yahoo!) entsprechende Meta-Tags (robots="index,follow,noarchive") oder manchmal besser noch ne .htaccess, sowie die robots.txt.
Ach ja, nofollow macht durchaus Sinn auf der eigenen Website, um den Linkjuice hoch zu halten für fokussierte Seiten, also Kontakt, Impressum, Disclaimer und Co mit nofollows aussperren.

Soweit dazu. Aber ich glaube, ich verfasse in meinem Blog auch nochmal einen Artikel.

Danke für's Zuhören/ Lesen meines Comments

36 | jsmnk82 schreibt am 11.08.2010, 12:22:

Ich glaube dass sowieso Google weiss, alle SEOs und Spammer versuchen es mit Dofollow, also was machen SEOs und Spammer? Spammen auch dort, wo NOfollow ist :D damit Google es nicht merkt :D

...= bringt alles nichts....

37 | tobiCOM schreibt am 29.08.2010, 21:51:

Habe auch von dofollow auch nofollow umgestellt, Der Kommentarspam ist nicht zu ertragen.

Trackback-URL: http://www.einfach-persoenlich.de/m33/etb.cgi/2375

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