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	<title>Kommentare zu: Buchkauf = Impuls + Buch-Tipp</title>
	<link>http://www.einfach-persoenlich.de/buch-blogger/2006-05-14/buchkauf-impuls-buch-tipp/</link>
	<description>Bücher, Buch Tipps, Impulse zum Lesen</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 07:49:08 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Sven Opitz</title>
		<link>http://www.einfach-persoenlich.de/buch-blogger/2006-05-14/buchkauf-impuls-buch-tipp/#comment-324</link>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 08:19:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.einfach-persoenlich.de/buch-blogger/2006-05-14/buchkauf-impuls-buch-tipp/#comment-324</guid>
					<description>Ja, Anregungen durch andere Leser haben mir auch schon manche Perle beschert.
Buchverkaeufer haben fuer mich ganz neue Bereiche eroeffnet.
Und der Blindkauf hat mir auch schon hervoragende Ergebnisse zukommen lassen (neben graesslichen Reinfaellen).

Im Moment habe ich gerade Paul Auster &quot;The Brooklyn Follies&quot; angefangen, kann aber noch nicht viel dazu sagen.

Zur Zeit ist mein Lieblingsautor Jasper FForde. Die Thursday Next Reihe und auch die Nursery Crime Romane sind fuer alle eine Bereicherung. Zumindest im englischen Original. Mit deutschen Uebersetzungen habe ich schon so viele Reinfaelle erlebt, dass ich da inzwischen vorsichtig bin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Anregungen durch andere Leser haben mir auch schon manche Perle beschert.<br />
Buchverkaeufer haben fuer mich ganz neue Bereiche eroeffnet.<br />
Und der Blindkauf hat mir auch schon hervoragende Ergebnisse zukommen lassen (neben graesslichen Reinfaellen).</p>
<p>Im Moment habe ich gerade Paul Auster &#8220;The Brooklyn Follies&#8221; angefangen, kann aber noch nicht viel dazu sagen.</p>
<p>Zur Zeit ist mein Lieblingsautor Jasper FForde. Die Thursday Next Reihe und auch die Nursery Crime Romane sind fuer alle eine Bereicherung. Zumindest im englischen Original. Mit deutschen Uebersetzungen habe ich schon so viele Reinfaelle erlebt, dass ich da inzwischen vorsichtig bin.
</p>
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	<item>
		<title>Von: Boris</title>
		<link>http://www.einfach-persoenlich.de/buch-blogger/2006-05-14/buchkauf-impuls-buch-tipp/#comment-126</link>
		<pubDate>Sun, 14 May 2006 20:01:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.einfach-persoenlich.de/buch-blogger/2006-05-14/buchkauf-impuls-buch-tipp/#comment-126</guid>
					<description>Die Idee kann eigentlich gar nicht schlecht sein!

Ich glaube, die meisten Leseratten und Literaturfreunde profitieren immer wieder von Tipps von Freunden und Bekannten. Und es gibt sicher immer noch das Vertrauen in berufene Instanzen des Gewerbes. Nicht zuletzt deswegen l&#228;uft wohl auch die &amp;#187;Rezensionsindustrie&amp;#171; in den Feuilletons nach wie vor wie geschmiert.

Es ist wohl immer wieder dieser kulturelle Prozess, wo nach wie vor auch auf Seiten des Rezipienten gen&#252;gend Selbstbewusstsein und -Erkenntnis vorhanden ist, zu differenzieren, was einen interessiert und was einem zum Lesen gef&#228;llt und was nicht. Und wo man gerne bereit ist, einmal Neuland zu betreten.

Und ich glaube, als Leser nimmt man seine Quellen einfach ao an, wie sie sich gerade vor einem auftun. Das mag die Empfehlung eines Gleichgesinnten sein, dessen Geschmack man aber sehr wohl vom eigenen zu unterscheiden wei&#223;, das kann ein &#246;ffentliches Autorenjubil&#228;um sein, ein Film, das blo&#223;e Cover, der Klappentext oder was auch immer.

So ging es mir gerade vor einigen Tagen, als ich beschloss, im Zuge meines neu erwachten Interesses an Romanen im englischsprachigen Original zu einem Buch von &lt;em&gt;Truman Capote&lt;/em&gt; zu greifen (&amp;#187;In Cold Blood&amp;#171;, 1965), das ich wohl als n&#228;chstes Buch in lesenden Angriff nehmen werde. Der Autor ist zuletzt einfach wieder verst&#228;rkt in den Fokus der Aufmerksamkeit ger&#252;ckt, warum also nicht einmal einlesen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee kann eigentlich gar nicht schlecht sein!</p>
<p>Ich glaube, die meisten Leseratten und Literaturfreunde profitieren immer wieder von Tipps von Freunden und Bekannten. Und es gibt sicher immer noch das Vertrauen in berufene Instanzen des Gewerbes. Nicht zuletzt deswegen l&#228;uft wohl auch die &#187;Rezensionsindustrie&#171; in den Feuilletons nach wie vor wie geschmiert.</p>
<p>Es ist wohl immer wieder dieser kulturelle Prozess, wo nach wie vor auch auf Seiten des Rezipienten gen&#252;gend Selbstbewusstsein und -Erkenntnis vorhanden ist, zu differenzieren, was einen interessiert und was einem zum Lesen gef&#228;llt und was nicht. Und wo man gerne bereit ist, einmal Neuland zu betreten.</p>
<p>Und ich glaube, als Leser nimmt man seine Quellen einfach ao an, wie sie sich gerade vor einem auftun. Das mag die Empfehlung eines Gleichgesinnten sein, dessen Geschmack man aber sehr wohl vom eigenen zu unterscheiden wei&#223;, das kann ein &#246;ffentliches Autorenjubil&#228;um sein, ein Film, das blo&#223;e Cover, der Klappentext oder was auch immer.</p>
<p>So ging es mir gerade vor einigen Tagen, als ich beschloss, im Zuge meines neu erwachten Interesses an Romanen im englischsprachigen Original zu einem Buch von <em>Truman Capote</em> zu greifen (&#187;In Cold Blood&#171;, 1965), das ich wohl als n&#228;chstes Buch in lesenden Angriff nehmen werde. Der Autor ist zuletzt einfach wieder verst&#228;rkt in den Fokus der Aufmerksamkeit ger&#252;ckt, warum also nicht einmal einlesen?
</p>
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